Syrien: Halbe Million Tote seit Beginn – 39 000 Tote in 2017

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Im Syrienkrieg sind im Jahr 2017 nach Zählung von Menschenrechtlern etwa 39 000 Menschen getötet worden – darunter mehr als ein Viertel Zivilisten. Dabei seien in den vergangenen zwölf Monaten auch über 2100 Kinder ums Leben gekommen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag.

Was man über den Dreißigjährigen Krieg wissen sollte

Ein großes Trauma der deutschen Geschichte. Im Mai jährt sich der Beginn des Dreißigjährigen Krieges zum 400. Mal. Der Berliner Politikwissenschaftler Herfried Münkler sieht Parallelen zwischen der damaligen europäischen Katastrophe und den Konflikten im heutigen Nahen Osten.

Todenhöfer: Jemen erlebt schlimmste Hungersnot seit 100 Jahren

Foto: Ali Nouraldin via Jürgen Todenhöfer/ Facebook

Nach Ansicht des Publizisten Jürgen Todenhöfer erlebt der Jemen „die schlimmste Hungersnot der letzten hundert Jahre“. Das Land brauche dringend Frieden, ansonsten werde sich die humanitäre Lage noch weiter verschärfen, 

Frankfurter Archäologen im Nordirak – Gebiet jahrelang unzugänglich

Das undatierte, mit einer Drohne aufgenommene Foto zeigt die Spuren archäologischer Ausgrabungen auf einem Hügel in der irakisch-kurdischen Provinz Sulaimaniyah. Sechs Wochen lang hatten hier auch Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt nach historischen Artefakten gesucht. Foto: Philipp Serba/Goethe-Universität Frankfurt/dpa

In Teilen Vorderasiens herrscht nach wie vor Krieg. Für Archäologen sind die Gebiete ein schwieriges Pflaster. Ein Team aus Hessen hat sich trotz der Risiken dorthin gewagt.

Tiger aus Aleppo in die Türkei gerettet

Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Unter dem tobenden Krieg in Syrien und im Irak leiden Zivilisten, ganz besonders kleine Kinder, Frauen und alte Menschen. Aber auch an den Tiere zieht die verwüstende Gewalt des Krieges nicht spurlos vorbei. In zahlreichen Zoos und Tiergärten warten wertvolle Tiere, zum Teil die letzten ihrer Gattung, auf eine Hoffnung, auf Rettung. Nun ist es… Tiger aus Aleppo in die Türkei gerettet weiterlesen

Syrien-Flüchtlinge in der Türkei und anderswo: Wer eine Schule eröffnet, schließt ein Gefängnis

Libanesische Schulkinder sitzen am 06.10.2016 in einer öffentlichen Schule in Taalabaja im Libanon. Das Schulgebäude wurde mit deutscher Hilfe renoviert. Bedingung für diese Hilfe war die Zusage, in der Schule nachmittags, wenn die libanesischen Schüler zuhause sind, syrische Flüchtlingskinder zu unterrichten. Foto: Anne-Beatrice Clasmann/dpa (zu dpa "Syrien-Flüchtlinge: Wer eine Schule eröffnet, schließt ein Gefängnis" vom 13.10.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wer nichts weiß, ist anfällig für radikale Heilslehren. Schaut man auf den blutigen Konflikt in Syrien, heißt das: Die Flüchtlingskinder brauchen Bildung, so schnell wie möglich. In der Praxis ist das gar nicht so leicht umzusetzen. Und das liegt nicht nur am Geld.

Tabubruch: Trump verhöhnt Eltern eines toten muslimischen US-Soldaten

FILE - epa05446320 Khizr Khan (R), father of fallen soldier Human S. M. Khan, holds a copy of the United States Constitution on stage during final day of the Democratic National Convention at the Wells Fargo Center in Philadelphia, Pennsylvania, USA, 28 July 2016,standing next to his wife Ghazala Khan. EPA/JUSTIN LANE (zu dpa "Trump und die Khans - ein Fehltritt zu viel?" vom 01.08.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wieder gerät der Republikaner Trump mit provozierenden Äußerungen in die Schlagzeilen. Seine Antwort auf die Kritik von Eltern eines getöteten muslimischen Iraksoldaten kommt gar nicht gut an.