In der kasachischen Hauptstadt Astana sind die zweitägigen Verhandlungen zur Waffenruhe in Syrien zu Ende gegangen. Die Vertreter der Regierung und der Opposition an einen Tisch zu bringen oder ein gemeinsames Dokument unterzeichnen zu lassen, ist nicht gelungen. Die Vermittler aus der Türkei, Russland und dem Iran konnten sich aber zumindest darauf einigen, dass sie die Einhaltung der seit einem Monat gültigen Waffenruhe gemeinsam kontrollieren wollen.
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Syrien-Verhandlungen in Astana starten vielversprechend- trotz eines ersten Dämpfers
Frieden in Syrien? Immer noch weit entfernt. Die Hoffnungen liegen nun auf den Gesprächen in Astana, die heute Morgen begonnen haben. Der Argwohn zwischen syrischer Regierung und Rebellen ist riesig. Doch bei den Gesprächen in Astana soll die Grundlage für einen möglichen Durchbruch geschaffen werden. Das Regime äußert sich durchaus optimistisch.
Rebellen geben Widerstand auf: Grünes Licht für Syrien-Verhandlungen
Aus Protest gegen die brüchige Waffenruhe lehnten die Vertreter der Opposition neue Syrien-Gespräche bislang ab. Doch jetzt ändern die meisten Gruppen ihre Meinung. Steckt dahinter Druck der Türkei?
Türkei und Iran beschuldigen sich gegenseitig: Friedensgespräche auf der Kippe?
Trotz einer Waffenruhe enden die Angriffe und Gefechte in Syrien nicht. Die Rebellen geben dafür den Truppen von Machthaber Assad die Schuld. Der lässt dementieren. Kommt es dennoch zu neuen Friedensverhandlungen?
Syrische Rebellen: „Wir haben den Russen niemals getraut“
Seit Freitag ist die Waffenruhe in Syrien in Kraft, nun scheint sie bedroht: Rebellengruppen haben Gespräche zu Friedensverhandlungen eingefroren. Sie werfen dem Regime vor, sich nicht an Vereinbarungen gehalten zu haben, und machen Russland dafür verantwortlich.
Syrien: Waffenruhe scheint stabil – Hoffnungen auf Friedensgespräche
Russland und der Türkei ist es gelungen, eine Waffenruhe in Syrien zu vermitteln. Sie könnte Grundlage für Gespräche zwischen der syrischen Regierung und der Opposition im Januar sein – wenn sie hält.
Waffenruhe in Syrien kommt um Mitternacht
Lange war eine Feuerpause angekündigt, jetzt haben sich die Parteien geeinigt: Ab Mitternacht sollen in Syrien die Waffen zwischen Regierungstruppen und Rebellen schweigen. Russland und die Türkei treten als Garanten ein.
Wer der Türkei und Russland noch in die Quere kommen könnte
Über fünf Jahre hält der Krieg in Syrien mittlerweile an. Die Türkei war als Nachbar eines der Länder, die am meisten von den Entwicklungen zwischen Homs, Aleppo und Damaskus betroffen waren. Russland griff spät, dafür aber entscheidend in die Geschehnisse ein. Der syrische Gewaltherrscher Assad hatte es vor allem seinem Freund Wladimir Putin zu verdanken,… Wer der Türkei und Russland noch in die Quere kommen könnte weiterlesen