Die Provinz Adana zählt mit ihren 2.108.805 Einwohnern zu der fünftgrößten Provinz der Türkei. Nicht zuletzt ist sie selbst in Deutschland bekannt für den Adana-Kebab. Hier sind 5 touristische Attraktionen, die es unbedingt zu bestaunen gilt. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Ankara rechnet weiter mit starkem Anstieg der Investitionen
Die türkische Wirtschaft hatte in den letzten Monaten mit einigen Rückschlägen zu kämpfen. Ankara rechnet trotzdem mit einem weiterhin günstigen Klima für Investitionen und einem deutlichen Zuwachs im privaten Konsum. (Foto: reuters)
In Baden-Baden beten Russen und Ukrainer gemeinsam für den Frieden
In ihrer Heimat ist ein Ende des Konfliktes nicht in Sicht. Doch in der russisch-orthodoxen Kirche Baden-Baden beten Ukrainer und Russen Seite an Seite. Die Politik bleibt in dem Gotteshaus außen vor. Alle hoffen nur auf Frieden. (Foto: dpa)
Wulff fordert anderen Umgang mit Migranten: „Wir gehören zusammen“
Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat als Konsequenz aus dem rechten Terror des sog. NSU einen gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit Bürgern ausländischer Herkunft gefordert. „Viele meinen, wenn sie ‚wir‘ sagen, nur Menschen ohne Migrationshintergrund“, schreibt er in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag). Das bedeute, dass Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland nicht richtig dazugehörten. „Doch wir gehören zusammen“, so Wulff. Er… Wulff fordert anderen Umgang mit Migranten: „Wir gehören zusammen“ weiterlesen
„Gezi ist ein kollektiver Aufruf zur Demokratie“
Die Ereignisse rund um die Gezi-Proteste des vergangenen Jahres leben weiter in einer Foto-Ausstellung, die am letzten Wochenende in der nordwestlichen türkischen Provinz Bursa eröffnet wurde. (Foto: cihan)
Nach Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan kommt nun auch der türkische Oppositionsführer für eine Wahlkampfrede nach Deutschland. Heute um 14.00 Uhr will der Chef der größten Oppositionspartei Cumhuriyet Halk Partisi (Republikanische Volkspartei, CHP), Kemal Kılıçdaroğlu, in Essen in der Grugahalle auftreten. Vor der türkischen Präsidentschaftswahl am 10. August wolle er den in Deutschland lebenden Türken die Vorstellungen seiner Partei erläutern, teilte eine CHP-Sprecherin am Dienstag in Essen mit.
Cem Şentürk vom Zentrum für Türkeistudien in Essen sagte, Kılıçdaroğlu selbst wolle bei der Präsidentschaftswahl nicht antreten. Seine CHP wolle sich mit der zweitgrößten Oppositionspartei Milliyetçi Hareket Partisi (Partei der Nationalen Bewegung, MHP) auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen. „Es kann zu einem knappen Ergebnis kommen“, sagte Sentürk. „Und dabei werden die Stimmen aus Europa sehr entscheidend sein.“ In Deutschland leben knapp 1,5 Millionen wahlberechtigte Türken.
Ministerpräsident Erdoğan erwägt selber bei den Präsidentschaftswahlen anzutreten. Nach den Umfragen wäre er der aussichtsreichste Kandidat für das Amt. Es ist das erste Mal, dass der Präsident direkt vom Volk gewählt wird. Erstmals dürfen bei einer türkischen Wahl auch Türken im Ausland teilnehmen.
Nach seinem Auftritt in Deutschland will der türkische Oppositionsführer mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in der Türkei auch nach Frankreich und Holland reisen und dort vor Anhängern sprechen. (dtj/dpa)
CIA und MİT: Geheimdienstliche Zusammenarbeit mit Blick auf Syrien
Sowohl die Türkei als auch die USA unterstützen nach wie vor die syrische Opposition. Gleichzeitig sind beide Länder vom Problem extremistischer Kämpfer betroffen, die aus dem Westen ins das Bürgerkriegsgebiet einreisen. (Foto: rtr)
Türkei: Die Macht des Südostens
Während die Opposition versucht, sich vor den Präsidentschaftswahlen auf einen gemeinsamen Kandidaten zu verständigen, scheint Premierminister Erdoğan zwingend auf die Stimmen der Kurden angewiesen zu sein. (Foto: reuters)