Der neue iranische Präsident weicht deutlich vom Kurs seiner Vorgänger ab. In mehreren Bereichen signalisiert Ruhani dem Westen Entgegenkommen. Vor allem die Wirtschaftskrise zwingt Ruhani, sein Land aus der Isolation zu holen. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
Gaddafi-Sohn Seif al-Islam erscheint nicht vor Gericht in Tripolis
Die Generalstaatsanwaltschaft möchte den Prozess gegen Gaddafi-Sohn Seif al-Islam in der libyschen Hauptstadt fortgeführt sehen. Aber auch der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat mit ihm noch eine Rechnung offen. (Foto: dpa)
EU-Mitarbeiter im Kosovo erschossen
Ein EU-Mitarbeiter wurde am Donnerstag im Kosovo erschossen, mindestens ein weiterer wird verletzt. Vor der Kommunalwahl wachsen die Spannungen zwischen der serbischen Minderheit und der albanischen Mehrheit im Kosovo. (Foto: dpa)
Nur noch 44% der Türken wollen ihr Land in der EU sehen
Der Wunsch der Türken nach einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union kühlte im Laufe der letzten zehn Jahre ähnlich ab. Die Zustimmung zur NATO ist in der Türkei im Vergleich zu den anderen Mitgliedsstaaten am niedrigsten. (Foto: cihan)
Marcel Reich-Ranicki stirbt im Alter von 93 Jahren
Überlebender des Warschauer Ghettos, Literaturkritiker, Schöpfer des „Kanons“, Verächter zeitgeistiger Unkultur und intellektueller Demagogie: Mit Marcel Reich-Ranicki verliert Deutschland mehr als nur eine herausragende Persönlichkeit.
Koç wehrt sich gegen Erdoğans Anschuldigungen
Premierminister Erdoğan beschuldigte die Koç-Holding, zu den Drahtziehern der Gezi-Proteste gehört zu haben. Das größte Unternehmen der Türkei weist die Vorwürfe nun zurück und ruft zu Besonnenheit auf. (Foto: cihan)
Griechenland: Rechte Gewalt fordert Todesopfer
Die rechtsextremistische Gewalt erreicht in Griechenland einen Höhepunkt. Bei einer Messerstecherei stirbt ein linker Aktivist. Die Regierung will nicht mehr tatenlos zuschauen. Doch ist es dafür vielleicht zu spät? (Foto: epa)
Endspurt im Bundestagswahlkampf
In den letzten Tagen vor der Bundestagswahl mobilisieren die Parteien noch einmal alle Kräfte. Für die FDP wird es keine offizielle Zweitstimmenkampagne seitens der Union geben. INSA sieht die AfD im Bundestag. (Foto: rtr)