Scharfe Kritik nach Tod eines palästinensischen Journalisten

Palästinensische Journalisten und Trauernde tragen die Leiche des palästinensischen Journalisten Yasser Murtaja, der bei Zusammenstößen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Soldaten ums Leben kam. Foto: Mohammed Talatene/dpa

Bei Massenprotesten an Israels Grenze zum Gazastreifen gibt es viele Tote und Verletzte – darunter auch palästinensische Journalisten. Israel gerät deshalb unter Druck, Presseverbände fordern eine Untersuchung.

Erdogan spricht mit von Polizei «misshandeltem» Türken in Deutschland

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht am 22.01.2018 in Ankara (Türkei) zu Unternehmern. Die Türkei wird sich nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan nicht durch internationalen Druck von ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG im nordsyrischen Afrin abbringen lassen. Auf Initiative Frankreichs will sich der UN-Sicherheitsrat am 22.01. mit der türkischen Offensive befassen. Foto: Murat Cetinmuhurdar/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat mit einem Türken in Deutschland telefoniert, der dort laut staatlicher Nachrichtenagentur Anadolu von der Polizei «misshandelt» worden sein soll. Anadolu meldete am Montag, Erdogan habe den türkischen Staatsbürger am Vorabend angerufen, ihm gute Besserung gewünscht und sich bei ihm über den Vorfall informiert.

Nach Giftgasvermutung: UN-Sicherheitsrat kommt zusammen

08.04.2018, Syrien, Duma: Dieses vom Syrischen Zivilschutz, genannt «Weißhelme», zur Verfügung gestellte Videostandbild zeigt einen Sanitäter, der ein Kleinkind medizinisch versorgt und ihm ein Beatmungsgerät über den Mund hält. Bei Angriffen der syrischen Armee auf die letzte verbliebene Rebellenhochburg in Ost-Ghuta sind Dutzende Menschen getötet worden. Hilfsorganisationen berichteten in der Nacht zum 08.04.2018 von einem mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen. Nach Angaben der Weißhelme hatte ein Hubschrauber eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Foto: -/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

Der UN-Sicherheitsrat will sich am Montag mit dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Duma in der Rebellenhochburg Ost-Ghuta befassen. Da kommt eine neue Schreckensnachricht aus Syrien. Eine Militärbasis ist unter Raketenbeschuss.

Terroranschlag von Münster: Türkei drückt Beileid aus

08.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Münster: Ein Mann legt am Tatort Blumen ab. Ein Mann war am 07.04. mit einem Kleintransporter vor einem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast und hatte zwei von ihnen getötet. Anschließend erschoss er sich nach Polizeiangaben in dem Wagen selbst. Foto: Ina Fassbender/dpa

Die Türkei hat nach der Amokfahrt von Münster den Familien der Opfer ihr Beileid ausgesprochen. «Wir wünschen denjenigen, die ihre Angehörigen verloren haben, Kraft und Stärke und denjenigen, die bei dem schrecklichen Angriff in Münster, Deutschland, verletzt wurden, schnelle Genesung», teilte das Außenministerium in Ankara am Sonntag mit. «Wir sprechen Deutschland und seinem Volk an… Terroranschlag von Münster: Türkei drückt Beileid aus weiterlesen

Erdogan: „Wir werden Gülen-Anhänger im Ausland jagen“

07.04.2018: Recep Tayyip Erdoğan in Denizli: „Wir haben etwa 80 Fetö-Militante (gemeint sind Anhänger der Gülen-Bewegung, Anm. der Redaktion) in unterschiedlichen Ländern gefunden, eingepackt und in die Türkei gebracht. Wir werden weitermachen.“ Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

„Egal wohin sie flüchten, wir sind hinter ihnen her. Sie werden flüchten, wir werden sie jagen. Sei es Fetö oder die PKK- das spielt gar keine Rolle. Wir haben diesen Weg mit all unseren Mitteln eingeschlagen und werden es auch schaffen“, so Erdogan.

Erdogan: «Ihr seht doch, was die Terroristen in Deutschland machen, oder?»

07.04.2018, Türkei, Denizli: Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, spricht zu Anhängern seiner AKP-Partei. Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron verbal angegriffen.