Auch nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Syrien hat die Bundesregierung Rüstungslieferungen in Millionenhöhe an den Nato-Partner Türkei genehmigt.
Kategorie: Politik
Hilfen für EU-Betritt der Türkei: Kritik vom Europäischen Rechnungshof
Bei der Vergabe von EU-Finanzhilfen an die Türkei wurden nach Einschätzung des Europäischen Rechnungshofs jahrelang schwerwiegende Fehler gemacht.
Integrationsbeauftragter wertet Anschläge auf Moscheen als Terror
Der Berliner Integrationsbeauftragte Andreas Germershausen wertet den Anschlag auf eine Moschee im Stadtbezirk Reinickendorf und ähnliche Taten in anderen deutschen Städten als Terror. «Es ist nicht wichtig, welchen politischen Hintergrund die Taten haben.
Kurdische Jugendinitiative will Europas Innenstädte „in Schutt und Asche legen“
Greift die PKK jetzt Europa an? Das Nachrichtenportal «Nuce Ciwan» hatte am Wochenende eine Erklärung einer «Kurdischen Jugendinitiative» verbreitet, in der es hieß: «Wenn uns niemand zuhören will, werden wir jede Innenstadt Europas in Schutt und Asche legen.
Anschläge auf Moscheen: Türkei und Ditib fordern schnelle Aufklärung
Nach Brandanschlägen auf Moscheen in Berlin und im baden-württembergischen Lauffen fordert die türkische Regierung die deutschen Behörden zur Aufklärung der Taten auf.
Türkei fordert Fairness statt Stimmungsmache
Die Türkei hat in der Frage eines möglichen EU-Beitritts eine faire Behandlung eingefordert. «Wir möchten genauso behandelt werden wie jedes andere Land auch», sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Donnerstag in Wien.
Wissenschaftlicher Bundestags-Dienst: Operation Olivenzweig zweifelhaft
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat Zweifel daran, dass die türkische Militäroffensive «Operation Olivenzweig» gegen die YPG im nordsyrischen Afrin mit dem Völkerrecht vereinbar ist.
Seit Verschärfung der Reisehinweise: Vier Festnahmen in der Türkei
Die türkische Regierung hofft nach zwei Jahren Flaute auf einen neuen Touristenboom aus Deutschland. Sie ärgert sich aber über fortbestehende Warnungen des Auswärtigen Amts an deutsche Reisenden. Die Gründe dafür sind offensichtlich nicht verschwunden.