Trumps Ex-Wahlkampfmanager wegen Finanzverbrechen angeklagt

US-Präsident Trumps früherer Wahlkampfmanager Paul Manafort verlässt am 30.10.2017 in Washington (USA) in einem Auto sein Zuhause in Alexandria. Manafort wird in den Ermittlungen um die Russland-Affäre angeklagt. Er stellte sich am Montagmorgen (Ortszeit) in Washington dem FBI, wie die US-Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa

Der frühere Wahlkampfmanager von Donald Trump, Paul Manafort, soll wegen einer Reihe von Finanzverbrechen vor Gericht gestellt werden. Die 12-Punkte-Anklagen gegen ihn und einen früheren Geschäftspartner wurden am Montag veröffentlicht. Es sind die ersten, die im Zuge der Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller in der Russland-Affäre um angebliche Einmischung Moskaus in die US-Innenpolitik erhoben wurden.

«Burkaverbot»: Zahl der Polizeieinsätze bleibt überschaubar

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Ein Monat nach Einführung des Gesichtsverhüllungsverbots in Österreich ist die Zahl der Einsätze überschaubar. Nur eine Handvoll Fälle betraf muslimische Gesichtsverhüllungen.

Israelis und Palästinenser sprechen über Wirtschaftszusammenarbeit

Quelle: Twitter/ Jason Greenblatt

Die USA bemühen sich weiter um eine Annäherung zwischen Israel und den Palästinensern. -News aus dem Nahen Osten-

AfD-Bundestagsabgeordnete in Dresden Seite an Seite mit Pegida

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Schon seit drei Jahre geht Pegida in Dresden auf die Straße und attackiert den Islam, Ausländer und die Politik von «denen da oben». Unterstützung erhält das Bündnis jetzt auch aus dem Bundestag – von der AfD.

Massenanklage gegen türkische Akademiker in Deutschland

Türkische Initative: Akademiker für den Frieden

Die Staatsanwaltschaft in der Türkei will nach Informationen von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung» in Deutschland lebende türkische Akademiker anklagen.

Neue Syrien-Gespräche in Kasachstan beginnen

Archiv: Der türkische Präsident Erdoğan im Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin

Es ist die siebte Runde in den Verhandlungen, die von Russland, der Türkei und dem Iran vermittelt werden. Die Gespräche sollen den UN-geführten Friedensprozess in Genf ergänzen. Russland unterstützt die syrische Armee seit 2015 mit Luftangriffen.

Türkische Polizei nimmt mehr als 50 mutmaßliche IS-Anhänger fest

ARCHIV: Ein bewaffnetes Mitglied der Sicherheitskräfte patrouilliert am 04.01.2017 in der Nähe des Nachtclubs Reina in Istanbul (Türkei). Bei einem Anschlag auf eine Silvesterparty im Istanbuler Club Reina wurden 39 Menschen getötet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Die türkische Polizei hat mehr als 50 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS festgenommen. Einige der Verdächtigen hätten Anschläge für den Feiertag «Tag der Republik» am Sonntag vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.