Türkei: Auswärtiges Amt äußert sich erstmals zu geflüchteten Staatsanwälten

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, hat in der Bundespressekonferenz erklärt, dass dem Amt keine Informationen zu den türkischen Staatsanwälten Zekeriya Öz und Celal Kara vorlägen. Man könne nicht bestätigen, dass sich die beiden Männer in Deutschland aufhielten. Die Juristen hatten sich vergangene Woche aus der Türkei ins Ausland abgesetzt, um einer Festnahme zuvorzukommen.… Türkei: Auswärtiges Amt äußert sich erstmals zu geflüchteten Staatsanwälten weiterlesen

Erdoğan verkündet Präsidialsystem und verlangt neue Verfassung

Erdoğan hat sich am Freitag gegen Vorwürfe gewehrt, seine Regierung schränke die Pressefreiheit in der Türkei ein. Er kritisierte die EU mit scharfen Worten.

Bei seiner Wahl vor einem Jahr hatte Erdoğan angekündigt, ein „anderer“ Präsident sein zu wollen. In seiner Heimatstadt erklärte er nun, dass sich das Regierungssystem der Türkei geändert habe – wegen seiner Interpretation des Amtsführung.

Erdoğan droht Deutschland

Erdoğan droht Deutschland für den Fall, dass drei angeblich nach Deutschland eingereiste türkische Staatsanwälte nicht an die Türkei ausgeliefert werden.

Laut der türkischen Tageszeitung Hürriyet sollen sich die flüchtigen Staatsanwälte Zekeriya Öz, Celal Kara und Mehmet Yüzgeç in Deutschland aufhalten. Offiziell wurde die Meldung von der deutschen Seite nicht bestätigt. Die Staatsanwälte waren Anfang der Woche über Georgien ins Ausland geflohen. Ihnen droht eine Inhaftierung, weil sie am 17. und 25. Dezember 2013 Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder… Erdoğan droht Deutschland weiterlesen

Patriot-Abwehrsysteme: Deutschland beendet Einsatz zum Schutz der Türkei

Nach den Niederlanden planen nun auch Deutschland und die USA das Ende des Einsatzes ihrer Patriot-Abwehrsysteme in der Türkei. Es bestehe keine Gefahr mehr für die Türkei, so die offizielle Begründung.

Nach den Niederlanden planen nun auch Deutschland und die USA das Ende des Einsatzes ihrer Patriot-Abwehrsysteme in der Türkei. Es bestehe keine Gefahr mehr für die Türkei, so die offizielle Begründung.