Eine der Anwältinnen der Angehörigen Hrant Dinks erhebt schwere Vorwürfe an den türkischen Geheimdienst. Dieser soll einen Mordauftrag gegen den Schriftsteller in einem ominösen Dokument erteilt haben, das in Aleppo deponiert worden war. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
Hohe staatliche Subventionen für Kitaplatz
Seit 1. August gibt es das Betreuungsgeld. Vor allem in Großstädten begann es mit einer hohen Ablehnungsquote bei Neuanträgen. Während das Betreuungsgeld 150 Euro beträgt, wird jeder Kitaplatz mit bis zu 1000 Euro subventioniert. (Foto: dpa)
Sarazzin darf bleiben, Korol muss gehen
Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat die SPD gegenüber einem Landtagsabgeordneten, der durch hetzerische Äußerungen über Sinti und Roma aufgefallen war, die Notbremse gezogen. Sarrazin hingegen hetzt munter als SPD-Mitglied weiter. (Foto: rtr)
Bundestagswahlen: Deutschland braucht ein Mehrheitswahlrecht
Mehr Persönlichkeiten, mehr Wettbewerb, im Gegenzug weniger Extreme, Ideologen und Hinterbänkler: Ein Mehrheitswahlrecht würde Deutschland guttun. Ein Kommentar. (Foto. cihan)
Notwendige Weichenstellung oder Schritt zum Überwachungsstaat?
Nach den folgenschweren Kommunikationspannen im Vorfeld der Vorfälle von Uludere und Reyhanlı werden nun alle geheimdienstlich relevanten Informationen zentral im neu errichteten Koordinationszentrum MIKM gespeichert werden. (Foto: cihan)
Militäraktion gegen Assad vom Tisch?
Das syrische Regime hat angedeutet, dem Drängen seines russischen Verbündeten auf Vernichtung seiner Chemiewaffen nachzugeben. Damit ist eine Militärintervention der USA offenbar vorerst vom Tisch – der Bürgerkrieg indessen geht weiter. (Foto: cihan)
PKK stoppt ihren Rückzug
Der Co-Vorsitzende des politischen Flügels der terroristischen PKK, Cemil Bayık, hat auf der PKK-Seite Fırat News den Rückzug der Militanten aus der Türkei für beendet erklärt. Er wies der Regierung in Ankara die Verantwortung dafür zu. (Foto: dha)
Links, da wo das Herz sitzt
Die „Welt am Sonntag“ berichtet, dass Partei und Fraktion „Die Linke“ den ehemaligen Ehepartner der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Wagenknecht mit lukrativen Aufträgen und Posten versorgt. Kritiker sprechen von Vetternwirtschaft. (Foto: dpa)