Davutoğlu setzte sich in einem Telefonat mit Westerwelle dafür ein, dass türkische Staats- und Medienvertreter am NSU-Prozess im Gerichtssaal teilnehmen dürfen. Die Platzvergabe des Gerichts sorgt weiterhin für Empörung. (Foto: rtr)
Kategorie: Politik
FSA-Sprecher: „Wir brauchen keine Dschihadisten“
Dschihad gegen das Assadregime, Errichtung des Khalifats. Diese Pläne verfolgt ein kleiner Kreis von Extremisten. Sie machen sich auf, um in Syrien zu kämpfen. Doch nicht alle Rebellenbrigaden heißen die ausländischen Kämpfer willkommen. (Foto: rtr)
Saudi-Arabien will 18 iranische Agenten enttarnt haben
Saudische Sicherheitskräfte nahmen vergangene Woche mutmaßliche ausländische Agenten fest. Es soll sich den Angaben Saudi-Arabiens zufolge um einen iranischen Spionagering handeln. Teheran protestiert heftig gegen diese Darstellungsweise. (Foto: ap)
Ansehen des Iran auf dem Tiefpunkt- selbst in der islamischen Welt
Im Zuge seines Abschiedsempfangs pöbelte der iranische Botschafter gegen die „Zaman“ und die türkische Regierung. Einmal mehr wird auf diese Weise der Überbringer für eine schlechte Nachricht verantwortlich gemacht. (Foto: ap)
Özdemir stellt gesunden Menschenverstand des Gerichts in Frage
Die Kritik an der Vergabe der Presseplätze beim NSU-Prozess reißt nicht ab. Grünen-Chef Özdemir hofft auf ein Einlenken. Die rigide Haltung des OLG München findet aber auch Fürsprecher. (Foto: epa)
Nicht mehr nur zu Lande, in der Luft und zur See
Vor 13 Jahren wurde das Weltraumprogramm der TSK ins Leben gerufen. Heute verfügt die Türkei bereits über zwei funktionstüchtige Beobachtungssatelliten und diesen sollen in den nächsten Jahren noch weitere folgen. (Foto: zaman)
Nord-Syrien als strategisches Entwicklungsgebiet der PKK?
Der kürzlich von Abdullah Öcalan geforderte Rückzug der terroristischen PKK aus der Türkei ist in der Tat ein historischer Wendepunkt hinsichtlich der Kurdenproblematik im Land. (Foto: cihan)
Direkte Demokratie statt Sprachlosigkeit!
Kurz vor der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes ist das Vertrauen der Bürger in die Politik auf einem Tiefpunkt. Immer mehr breitet sich das Gefühl aus, mit der Stimme an der Wahlurne nichts ändern zu können. (Foto: epa)