«Und was ist mit den unschuldig einsitzenden Journalisten? Wann wird das Unrecht, das ihnen widerfährt fallen gelassen?», fragte der DJV-Vorsitzende.
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Schlinge um den Hals von Pegida zieht sich zu
Der Deutsche Journalisten-Verband fordert von den sächsischen Ermittlungsbehörden ein entschlossenes Vorgehen wegen der Angriffe auf einen Reporter bei der Pegida-Kundgebung in Dresden. Damit erreichten die Attacken eine „neue Stufe auf der Eskalationsleiter der Journalistenfeinde von Pegida“, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken am Dienstag. Er verlangte von den Ermittlern, den Übergriff als schweren Angriff auf die… Schlinge um den Hals von Pegida zieht sich zu weiterlesen
Konken: Verhaftungen neuer Höhepunkt, die die Weltöffentlichkeit aufrühren muss
Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes DJV, Michael Konken, stattete der Zaman-Redaktion in Berlin aufgrund der Verhaftungen von Journalistenkollegen in der Türkei einen Solidaritätsbesuch ab. (Foto: Murat Durdu)
DJV bezeichnet Festnahme von Journalisten als „Akt der Willkür“
Der Vorsitzende der Stiftung und Dialog, Ercan Karakoyun, war während der Polizeiaktion am Sonntag vor Ort in Istanbul. Er spricht von Willkür. Auch der DJV verurteilte das Vorgehen der Behörden.
Der lange Atem im Journalismus
Das journalistische Tagesgeschäft besteht in aller Regel aus der zügigen und gehaltvollen Aufbereitung aktuellen Stoffes – in Berlin wurde hingegen kürzlich auch die Ausdauer bei der Recherche zu zeitloseren Themen gewürdigt. (Foto: reuters)
Erdoğan wirft ausländischen Medien „Desinformation“ vor
Erdoğan erhebt schwere Vorwürfe gegen ausländische Medien und kündigte die Verfolgung von Internetaktivisten an. Die deutsche Journalisten-Gewerkschaft rief am Montag die Auslandskorrespondenten in der Türkei zu erhöhter Wachsamkeit auf.(Foto: cihan)
NSU-Prozess: „Bild“ will auf festen Platz verzichten, Gericht lehnt ab
Die Debatte um die Vergabe der Akkreditierungen für den NSU-Prozess in München kocht weiter. Politiker, Vertreter der türkischen Seite und Journalistenverbände fordern eine Lösung vor allem für die türkischen Medien. (Foto: reuters)