Ein weiterer Mehmetcik gefallen

Beim Aufbau eines militärischen Beobachtungspostens in der umkämpften nordsyrischen Provinz Idlib ist ein türkischer Soldat getötet worden. Die Streitkräfte teilten am Dienstag mit, bei dem Raketen- und Mörserbeschuss «durch Terrororganisationen» am Vortag seien außerdem fünf Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter verletzt worden. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich.

Afrin-Demo in Köln: Afrin wurde für PKK-Propaganda benutzt

dpatopbilder - Polizeibeamte stoppen am 27.01.2018 in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demo gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien. Die Polizei beendet eine Kurden-Großdemo in Köln mit mehr als 20 000 Teilnehmern vorzeitig. Trotz mehrerer Aufrufe wurden überall im Protestzug verbotene PKK-Fahnen und Öcalan-Bilder geschwenkt. Foto: Rainer Jensen/dpa

Die Afrin-Demo am Samstag in Köln sollte eigentlich ein Protest gegen die türkische Militäroffensive in Afrin werden.

Yildirim: USA hat sich an «Terrororganisationen geklammert»

ARCHIV - Der Ministerpräsident der Türkei, Binali Yildirim, spricht am 18.01.2018 in Ankara (Türkei) zu den Sicherheitschefs der Türkei. Foto: Pool Prime Ministry Press Service/dpa

Angesichts der Militäroperation der Türkei im Nordwesten Syriens gegen kurdische Milizen hat der türkische Ministerpräsident die USA scharf kritisiert.

Erdogan: Türkei wird bei Syrien-Offensive «Terroristen ausrotten»

Der Türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht in Ankara (Türkei) am 24.01.2018 vor Lokalpolitikern. Die türkische Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG im nordsyrischen Afrin wird nach den Worten von Erdogan fortgesetzt. Foto: Murat Cetinmuhurdar/Pool Presidential Press Service/dpa

Die türkische Offensive in Nordsyrien ist international umstritten, doch Präsident Erdogan gibt sich kompromisslos. Und er deutet an, die Operation gegen die YPG könnte ausgedehnt werden. Die YPG-Kämpfer nennt Erdogan «Barbaren» und «Mörder».

«Operation Olivenzweig» : Aktuelles zur Offensive gegen die YPG

ARCHIV-Foto: Rauchwolken sind am 20.01.2018 in der Nähe der Grenzstadt Kilis (Türkei) auf der syrischen Seite der Grenze zu sehen, nachdem die Militäroffensive der Türkei gegen kurdische Truppen in Nordsyrien begonnen hat. Die Offensive zielt auf die von den USA unterstützten kurdischen Volksschutzeinheiten YPG, der syrische Ableger der terroristischen kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Türkei. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Die «Operation Olivenzweig» hat begonnen: Die Türkei sieht die starke YPG- Präsenz in Nordsyrien schon lange als Gefahr. Doch der Angriff auf den US-Verbündeten ist risikoreich. Und könnte auch der Terrormiliz IS nützen.

Türkei hält an Operation gegen YPG im syrischen Afrin fest

Ein türkischer Panzer wird am 18.01.2018 in der Provinz Hatay (Türkei) zur türkisch-syrischen Grenze transportiert. Nach der Ankündigung einer neuen Militäroperation gegen die Kurden im Nordwesten Syriens hat die Türkei weitere Truppen an die Grenze verlegt. Syriens Führung drohte im Gegenzug mit dem Abschuss türkischer Jets, sollten diese syrisches Gebiet bombardieren. Foto: XinHua/dpa

Trotz gegenteiliger Appelle der USA hält die Türkei an ihren Plänen für eine Offensive gegen die YPG in der nordsyrischen Region Afrin fest.