Afrin-Demo in Köln: Afrin wurde für PKK-Propaganda benutzt

dpatopbilder - Polizeibeamte stoppen am 27.01.2018 in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demo gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien. Die Polizei beendet eine Kurden-Großdemo in Köln mit mehr als 20 000 Teilnehmern vorzeitig. Trotz mehrerer Aufrufe wurden überall im Protestzug verbotene PKK-Fahnen und Öcalan-Bilder geschwenkt. Foto: Rainer Jensen/dpa

Die Afrin-Demo am Samstag in Köln sollte eigentlich ein Protest gegen die türkische Militäroffensive in Afrin werden.

Erdogan zur Operation Olivenzweig: «Es gibt keinen Schritt zurück aus Afrin»

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht am 22.01.2018 in Ankara (Türkei) zu Unternehmern. Die Türkei wird sich nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan nicht durch internationalen Druck von ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG im nordsyrischen Afrin abbringen lassen. Auf Initiative Frankreichs will sich der UN-Sicherheitsrat am 22.01. mit der türkischen Offensive befassen. Foto: Murat Cetinmuhurdar/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Die Türkei wird sich nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan nicht durch internationalen Druck von ihrer Offensive gegen die YPG im nordsyrischen Afrin abbringen lassen.

«Operation Olivenzweig»: Diese deutschen Panzer setzt die Türkei ein

Symbolfoto: Türkische Soldaten bereiten sich 2018 im Reyhanli-Distrikt in der türkischen Provinz Hatay mit ihren Panzer auf den Einsatz in Syrien vor. Foto: XinHua/dpa

Die türkischen Streitkräfte setzen bi ihrer Offensive gegen die YPG in der nordsyrischen Region Afrin auch deutsche Panzer ein.

Robinho zweiter Brasilien-Superstar für Sivasspor

Der frühere brasilianische Fußball-Nationalspieler Robinho steht vor einem Wechsel in die Türkei. Erstligist Sivasspor teilte am Montag via Twitter mit, dass eine grundsätzliche Einigung bestehe und der Ex-Profi von Real Madrid am Dienstag zur Unterschrift erwartet werde.

«Operation Olivenzweig» : Aktuelles zur Offensive gegen die YPG

ARCHIV-Foto: Rauchwolken sind am 20.01.2018 in der Nähe der Grenzstadt Kilis (Türkei) auf der syrischen Seite der Grenze zu sehen, nachdem die Militäroffensive der Türkei gegen kurdische Truppen in Nordsyrien begonnen hat. Die Offensive zielt auf die von den USA unterstützten kurdischen Volksschutzeinheiten YPG, der syrische Ableger der terroristischen kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Türkei. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Die «Operation Olivenzweig» hat begonnen: Die Türkei sieht die starke YPG- Präsenz in Nordsyrien schon lange als Gefahr. Doch der Angriff auf den US-Verbündeten ist risikoreich. Und könnte auch der Terrormiliz IS nützen.

Türkei hält an Operation gegen YPG im syrischen Afrin fest

Ein türkischer Panzer wird am 18.01.2018 in der Provinz Hatay (Türkei) zur türkisch-syrischen Grenze transportiert. Nach der Ankündigung einer neuen Militäroperation gegen die Kurden im Nordwesten Syriens hat die Türkei weitere Truppen an die Grenze verlegt. Syriens Führung drohte im Gegenzug mit dem Abschuss türkischer Jets, sollten diese syrisches Gebiet bombardieren. Foto: XinHua/dpa

Trotz gegenteiliger Appelle der USA hält die Türkei an ihren Plänen für eine Offensive gegen die YPG in der nordsyrischen Region Afrin fest.

Nuriye Gülmen wiegt nur noch 34 Kilo – Ärzte besorgt

ARCHIV: Die türkische Universitätsdozentin Nuriye Gülmen (l) und der türkische Grundschullehrer Semih Özakca

Die Ärztekammer in Ankara hat sich hochgradig besorgt über zwei türkische Akademiker geäußert, die seit mehr als 300 Tagen per Hungerstreik die Rücknahme ihrer Entlassungen aus dem Staatsdienst fordern.