Türkei: Auswärtiges Amt äußert sich erstmals zu geflüchteten Staatsanwälten

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, hat in der Bundespressekonferenz erklärt, dass dem Amt keine Informationen zu den türkischen Staatsanwälten Zekeriya Öz und Celal Kara vorlägen. Man könne nicht bestätigen, dass sich die beiden Männer in Deutschland aufhielten. Die Juristen hatten sich vergangene Woche aus der Türkei ins Ausland abgesetzt, um einer Festnahme zuvorzukommen.… Türkei: Auswärtiges Amt äußert sich erstmals zu geflüchteten Staatsanwälten weiterlesen

17. August 1999: Als in der Türkei die Zeit stehenblieb

Heute vor 16 Jahren erlebte die Türkei eine der schwersten Erdbebenkatastrophen ihrer Geschichte. Rund um das am Marmara-Meer kamen in der Nacht vom 16. auf den 17. August 1999 um 03:02 Ortszeit 17.480 Menschen ums Leben. In den Tagen danach erhöhte sich die Zahl der Opfer auf 18.438. Fast 50.000 Menschen wurden verletzt. Hunderttausende verloren… 17. August 1999: Als in der Türkei die Zeit stehenblieb weiterlesen

Reich geworden mit einem Blauen Auge

ISTANBUL'DA 1982 YILINDA DIKILITAS'TA TANISTIGI BIR JAPON TURISTLE ARKADAS OLAN VE ZIYARETE GITTIGI JAPONYA'YA YERLESEN ALI KOCAMAN (ESI VE KIZI NINA ILE) , 2000 YILINA KADAR YASADIGI BU ULKEDE 10 MILYONDAN FAZLA NAZAR BONCUGU SATARAK ELDE ETTIGI MILYONLARCA DOLAR GELIRLE ANTALYA VE ISTANBUL'DA BUTIK OTEL TURIZMINE BASLADI. (FOTO:MEHMET CINAR/ANTALYA-DHA)

Das Nazar-Amulett, das sogenannte Blaue Auge, ist ein Markenzeichen der Türkei. Auf dem Basar wie in Boutiquen darf es nicht fehlen. Ali Kocaman machte damit das Geschäft seines Lebens – in Japan.

Erdoğan verkündet Präsidialsystem und verlangt neue Verfassung

Erdoğan hat sich am Freitag gegen Vorwürfe gewehrt, seine Regierung schränke die Pressefreiheit in der Türkei ein. Er kritisierte die EU mit scharfen Worten.

Bei seiner Wahl vor einem Jahr hatte Erdoğan angekündigt, ein „anderer“ Präsident sein zu wollen. In seiner Heimatstadt erklärte er nun, dass sich das Regierungssystem der Türkei geändert habe – wegen seiner Interpretation des Amtsführung.

Erdoğan droht Deutschland

Erdoğan droht Deutschland für den Fall, dass drei angeblich nach Deutschland eingereiste türkische Staatsanwälte nicht an die Türkei ausgeliefert werden.

Laut der türkischen Tageszeitung Hürriyet sollen sich die flüchtigen Staatsanwälte Zekeriya Öz, Celal Kara und Mehmet Yüzgeç in Deutschland aufhalten. Offiziell wurde die Meldung von der deutschen Seite nicht bestätigt. Die Staatsanwälte waren Anfang der Woche über Georgien ins Ausland geflohen. Ihnen droht eine Inhaftierung, weil sie am 17. und 25. Dezember 2013 Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder… Erdoğan droht Deutschland weiterlesen