Bahçeli: „Ich werde ‚Ja‘ sagen“

Am Freitag nahm die zuständige Kommission des türkischen Parlaments den Vorschlag zur nötigen Verfassungsreform mit geringfügigen Änderungen an, nun erklärte der Vorsitzende der oppositionellen MHP, dass er dem Entwurf zustimmen werde. Devlet Bahçeli zufolge wird er das Vorhaben sowohl im Parlament als auch bei der Volksabstimmung, das für Frühjahr geplant ist, absegnen. Es ist davon auszugehen,… Bahçeli: „Ich werde ‚Ja‘ sagen“ weiterlesen

Blutiges Silvester: Dem Terror keine Macht geben

Eine Frau hält am 02.01.2017 Nelken bei einer Absperrung in der Nähe des Nachtclubs in Istanbul (Türkei), auf den in der Silvesternacht ein Anschlag verübt wurde. Bei dem Anschlag auf eine Silvesterparty im Istanbuler Club Reina wurden 39 Menschen getötet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die jüngsten Anschläge in Istanbul und Berlin haben uns wieder schmerzhaft in Erinnerung gerufen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit vor Terror gibt. Die Angst ist wieder da – wir sollten uns aber nicht von ihr beherrschen lassen und damit den Terroristen in die Hände spielen. Ein Kommentar.

Wohl auch Deutsche unter den Toten: IS bekennt sich zu Anschlag in Istanbul

Familienangehörige und Freunde eines Opfers beten am 01.01.2017 in Istanbul bei einer Trauerfeier an einem Sarg. Bei einem Anschlag in der Nacht zu Sonntag auf eine Silvesterparty im Istanbuler Club Reina waren 39 Menschen getötet und mehr als 60 verletzt worden. Foto: Uncredited/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

2017 begann für die Türkei leider so, wie das alte Jahr aufgehört hatte: blutig. Bei einem Anschlag in Istanbul sterben in der Silvesternacht 39 Menschen. Jetzt hat sich die Terrormiliz IS zu der Tat bekannt.

Wetterchaos in der Türkei: Tote, Stromausfälle, Flüge gestrichen

Extreme Wetterbedingungen legen das öffentliche Leben in der Türkei flach. Es kam zu Fluten, heftigen Regen- und Schneefällen. Mehrere Menschen starben. In der Nordtürkei sind mindestens fünf Menschen bei einem Busunglück wegen schlechten Wetters ums Leben gekommen. Schwierige Wetterbedingungen haben auch dazu geführt, dass die Fluggesellschaft Turkish Airlines 258 ihrer Flüge streichen musste. Das berichtete… Wetterchaos in der Türkei: Tote, Stromausfälle, Flüge gestrichen weiterlesen

Aslı Erdoğan: „Ich bin jetzt frei, aber hoffnungsvoll bin ich nicht“

ARCHIV - Eine Besucherin steht am 19.10.2016 auf der Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen) vor einem Plakat, das auf eine Solidaritätsveranstaltung für die inhaftierte türkische Schriftstellerin Asli Erdogan hinweist. (zu dpa Vorausmeldung über Beginn des Prozesses gegen Schriftstellerin Asli Erdogan in Istanbul vom 28.12.2016) Foto: Arne Dedert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die am Donnerstag aus der Untersuchungshaft entlassene türkische Journalistin Aslı Erdoğan hat sich vor dem Gerichtssaal zu ihrer Freilassung geäußert. Der Unterschied zwischen dem Leben im Gefängnis und dem Leben außerhalb in der Türkei werde immer kleiner, sagte die bekannte Journalistin und Autorin. „Ich würde gern hoffnungsvoll sprechen. Für zwei, drei Sätze bin ich angeklagt… Aslı Erdoğan: „Ich bin jetzt frei, aber hoffnungsvoll bin ich nicht“ weiterlesen

Über die Köpfe der Kinder hinweg: „Proje Okul“ und der Umbau des türkischen Schulsystems

„Proje Okul“ sorgt derzeit für viel Aufruhr. Das bereits im März 2014 vom türkischen Bildungsministerium ins Leben gerufene Projekt ist besonders seit dem gescheiterten Putschversuch in vollem Gange. Kritiker des Projekts behaupten, dass dadurch die besten Schulen des Landes zu rein religiösen Kaderschmieden werden gemacht werden sollen. Doch es regt sich Widerstand.

Waffenruhe in Syrien kommt um Mitternacht

FILE - epa05686907 A handout photo made available by official Syrian Arab News Agency (SANA) shows unidentified armed men in the destroyed streets of Al-Sukari and Ansari district in Aleppo, Syria, 23 December 2016. EPA/SANA/ HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES (zu dpa: «Regierung und Rebellen einigen sich auf Waffenruhe in Syrien» vom 29.12.2016) Foto: Sana / Handout/SANA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Lange war eine Feuerpause angekündigt, jetzt haben sich die Parteien geeinigt: Ab Mitternacht sollen in Syrien die Waffen zwischen Regierungstruppen und Rebellen schweigen. Russland und die Türkei treten als Garanten ein.