Die baden-württembergische Landesregierung unterstreicht, dass Gülen den Friedensprozess in der Türkei unterstützt. Des Weiteren wird betont, dass die Aktivitäten der Bewegung nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind.
Autor: dtj-online
TÜDESB-Schülerkongress im Berliner Abgeordnetenhaus
Der Berliner Bildungsverein TÜDESB veranstaltet Anfang Mai im Berliner Abgeordnetenhaus einen Schülerkongress. Unter anderem findet in diesem Rahmen eine Preisverleihung für ein Schüler-Visionsprojekt statt.
Versucht Iran, den Friedensprozess in der Türkei zu sabotieren?
Der Tageszeitung „Milliyet“ zufolge haben iranische Militärs der PKK angeboten, ihr schwere Waffen und logistische Unterstützung bereitzustellen, sollte sie sich nicht aus der Türkei zurückziehen. (Foto: ap)
Assimilation von Türken nicht mal möglich, wenn man sie wollte
Als Ex-Kanzler Schröder ihn trotz deutscher Staatsbürgerschaft, deutscher Familie und langjähriger SPD-Parlamentsarbeit immer noch als Türken ansprach, wurde Ozan Ceyhun klar, dass er nie als Deutscher anerkannt werden würde. (Foto: aa)
Borussia Dortmund will zum zweiten Mal ins Champions League-Finale
Bange machen gilt nicht. Nach dem famosen 4:1 im Halbfinal-Hinspiel gehen die BVB-Profis aus komfortabler Ausgangslage in das zweite Duell mit dem Starensemble aus Madrid. Doch die wütenden Spanier wollen es der Borussia heimzahlen. (Foto: epa)
Türkei: Zurück zu den Wurzeln
Der türkische Premierminister Erdoğan hat Kirgisistan und die Mongolei besucht. Mit beiden zentralasiatischen Ländern sollten auf diesem Wege die wirtschaftlichen und kulturellen Bande gestärkt werden. (Foto: aa)
Islam wird in Deutschland als Bedrohung gesehen
Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung ergab: Die Mehrheit der Deutschen sieht im Islam eine Bedrohung. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime ist entsetzt. Doch gibt die Studie auch Grund zur Hoffnung. (Foto: ap)
NRW-Nichtraucherschutzgesetz lässt keinen Stein auf dem anderen
Am 1.Mai wird in NRW eines der strengsten Nichtraucherschutzgesetze der Republik in Kraft treten. Bereits geltende restriktive Regelungen werden noch einmal verschärft. Nicht zuletzt Gastronomen fürchten um ihre Existenz. (Foto: reuters)