Ehemalige Zaman-Kolumnistinnen wieder frei

Zaman Gazetesi köþe yazarý Nuriye Akman, bir milyon öðrenciyle birlikte Yüksek Öðretime Geçiþ Sýnavý'a (YGS) girdi 24 Mart 2013 / Mehmet Yaman

Die beiden inhaftierten Journalistinnen Lale Kemal und Nuriye Akman (Foto) sind am Mittwoch freigelassen worden. Beide Journalistinnen hatten zuletzt unter anderem für die regierungskritische Zeitung Zaman gearbeitet und waren kurz nach dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verhaftung der beiden Frauen damit begründet, dass sie weiterhin für die Zaman geschrieben hatten,… Ehemalige Zaman-Kolumnistinnen wieder frei weiterlesen

Der ewige Rechtsstreit um das komplizierte Erbe von Abdulhamit II.

Um die türkisch-amerikanischen Beziehungen ist es derzeit nicht besonders gut bestellt. Zwischen Ankara und Washington gibt es viele Meinungsverschiedenheiten, von unterschiedlichen strategischen Interessen in Syrien und Irak, über die Auslieferung Fethullah Gülens bis hin zu Menschenrechtsfragen. Es gibt jedoch auch einen Streitpunkt, der bis in die Zeit des Osmanischen Reiches zurückreicht. Seit mittlerweile sechs Jahren zieht sich ein… Der ewige Rechtsstreit um das komplizierte Erbe von Abdulhamit II. weiterlesen

„Schande für jeden Rechtsstaat“ – Al-Bakr nutzte Zeitfenster für Selbstmord

Ein Insasse der Justizvollzugsanstalt (JVA) Leipzig blickt am 13.10.2016 durch die Gitterstäbe vor seinem Fenster. Der unter Terrorverdacht festgenommene Dschaber al-Bakr war hier am Mittwoch in seiner Zelle erhängt aufgefunden worden. Nach Angaben des Justizministerium in Dresden habe sich der 22-jährige Syrer am Abend das Leben genommen. Foto: Sebastian Willnow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Linken-Chefin Katja Kipping hat nach dem Selbstmord des Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr in einer Gefängniszelle den Rücktritt des sächsischen Justizministers Sebastian Gemkow (CDU) gefordert. „Die sächsische Justiz ist eine Schande für jeden Rechtsstaat“, sagte Kipping am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Der Suizid des wegen Terrorverdachts festgenommenen 22-jährigen Syrers ist ein Skandal, der nicht ohne Folgen… „Schande für jeden Rechtsstaat“ – Al-Bakr nutzte Zeitfenster für Selbstmord weiterlesen

So trauern Rocker: Türkischer Hells Angels-Chef beerdigt

Hells Angels und Mitglieder befreundeter Rockergruppierungen aus mehreren europäischen Ländern und dem gesamten Bundesgebiet stehen am 12.10.2016 in Gießen (Hessen) vor dem Neuen Friedhof. Dabei trägt ein Hells Angel eine Trauerschleife für den ermordete Aygün Mucuk. Hier fand die Beisetzung des erschossenen Hells-Angels-Präsidenten Aygün Mucuk statt. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Auf dicken Maschinen kommen Hunderte Rocker nach Gießen zur Trauerfeier des getöteten Hells Angels-Bosses Mucuk. Den Aufmarsch am Friedhof wollen sich viele Schaulustige nicht entgehen lassen.

Diyarbakır: AKP-Politiker von PKK ermordet

Bei einem PKK-Anschlag in der Südosttürkei ist der AKP-Lokalpolitiker Deryan Aktert getötet worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı (AA) meldete, der AKP-Chef des Bezirks Dicle in der Provinz Diyarbakır sei am Montagabend erschossen worden. Die AKP werte den zweiten tödlichen Anschlag auf einen ihrer Lokalpolitiker in den kurdischbesiedelten Gebieten in nur zwei Tagen als Einschüchterungsversuch. Aktert war gegen 22.50 Uhr… Diyarbakır: AKP-Politiker von PKK ermordet weiterlesen

Bericht: Al-Bakr hielt sich dieses Jahr hauptsächlich in der Türkei auf

Das Wohnhaus im Leipziger Stadtteil Paunsdorf (Sachsen), in welchem der flüchtige Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr am 10.10. festgenommen wurde, ist am 11.10.2016 hinter dem Straßenschild zu sehen. Der 22-jährige al-Bakr war in der Nacht zum Montag von syrischen Flüchtlingen überwältigt und der Polizei übergeben worden. Foto: Jan Woitas/dpa (zu dpa "Schutz für syrische Helfer nach Festnahme von Al-Bakr angemahnt" am 11.10.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wo sich der Terrorverdächtige Syrer in den Monaten aufhielt, bevor er ins Visier des Verfassungsschutzes geriet, ist bis dato nicht gesichert. Einem Zeitungsbericht zufolge führt die Spur in die Türkei – und vielleicht sogar nach Syrien.