34 Verurteilungen wegen Mordkomplotts gegen Erdogan in Putschnacht

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Wegen versuchter Ermordung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan während des Putschversuchs vor mehr als einem Jahr sind 34 Angeklagte zu viermal lebenslanger Haft verurteilt worden.

PKK-Terror: Erneut vier Soldaten in Südosttürkei getötet

Beim internationalen Kurdischen Kulturfestival in der Deutzer Werft in Köln (Nordrhein-Westfalen) stehen Teilnehmer am 16.09.2017 mit Fahnen vor der Bühne, an der ein riesiges Bild mit dem Porträt des PKK-Führers Öcalan hängt. Aus Protest gegen das Kurdenfestival in Köln hat die Türkei den deutschen Botschafter in Ankara ins Außenministerium zitiert. (Zu dpa "Türkei protestiert gegen Kurden-Fest in Köln: Botschafter einbestellt" vom 17.09.2017) Foto: Christoph Hardt/Geisler-Fotopres/Geisler-Fotopress/dpa/dpa

Bei einem Anschlag in der südosttürkischen Provinz Hakkari sind vier Soldaten getötet worden. Die Terrororganisation PKK habe den Sprengsatz platziert und ausgelöst, als ein Armeefahrzeug vorbei gefahren sei, teilte der Provinzgouverneur am Mittwoch mit

NSU-Prozess stockt weiter – Neue Befangenheitsanträge

Die im NSU Prozess Angeklagte Beate Zschäpe sitzt am 04.10.2017 im Gerichtssaal im Oberlandesgericht in München (Bayern). Für den Verhandlungstag werden die Plädoyers der Nebenklage erwartet. Foto: Tobias Hase/dpa Pool/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Erbitterter juristischer Streit über mehrere Befangenheitsanträge hält den NSU-Prozess weiter auf: Nach drei Wochen Verhandlungspause stellten die Verteidiger der Mitangeklagten Ralf Wohlleben und André E. am Mittwoch weitere derartige Anträge.

Erdogan droht Nordirak nach Referendum mit weiteren Schritten

ARCHIV-Foto: -/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan mit weiteren Konsequenzen gedroht.

Türkei: Mehr als 250 Festnahmen wegen Putschversuch angeordnet

ARCHIV-FOTO Paramilitärische Einheiten der Polizei und Mitglieder einer Sondereinheit bringen am 01.08.2017 in Ankara (Türkei) 486 Verdächtige zu einem Gericht nahe einem Gefängnis bei Ankara. In der Türkei hat am 01.08.2017 der bislang größte Prozess gegen mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputschs im Juli vergangenen Jahres begonnen. Konkret geht es um die Ereignisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci - dem damaligen Hauptquartier der Aufständischen. Die Männer sind unter anderem des Versuchs angeklagt, die Regierung von Präsident Erdogan zu stürzen. Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa

Im Zusammenhang mit dem Putschversuch vor mehr als einem Jahr haben die türkischen Behörden die Festnahme von mehr als 250 Verdächtigen angeordnet.