Bundeswehr investiert Millionen in der Türkei

ARCHIV - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besucht am 23.03.2016 die Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall (Bayern) und unterhält sich dabei mit Soldaten, die Gewehre vom Typ G36 tragen. Foto: Sven Hoppe/dpa (zu dpa "G36 vor Gericht: Von der Leyen verliert gegen Heckler & Koch" vom 02.09.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Das Verteidigungsministerium hat ein Investitionspaket von 58 Millionen Euro für den deutschen Einsatz auf dem türkischen Stützpunkt in İncirlik freigegeben. Das sagte der Sprecher des Ministeriums, Jens Flosdorff, dem „Spiegel“ (Dienstag). Ob das zugleich bedeutet, dass die Bundeswehr sich nach dem Streit über ein Besuchsverbot für deutsche Abgeordnete auf eine Fortsetzung der Mission einstellt, sagte er nicht.… Bundeswehr investiert Millionen in der Türkei weiterlesen

Incirlik und Armenier-Resolution: Bundesregierung gibt doch nicht nach

Viele Politiker waren bereits im Empörungsmodus, da stellte sich das ganze als Ente heraus: Der Spiegel meldete heute Morgen, die Bundesregierung habe beschlossen, der türkischen Regierung nachzugeben und sich von der Armenier-Resolution des Bundestages zu distanzieren. Dann stellte Regierungssprecher Seibert richtig: „Davon kann gar keine Rede sein.“

Regierungstreuer Journalist: Türkische Regierung wird ein Attentat auf Gülen verüben

Der regierungstreue Journalist Fatih Tezcan hat die Vermutung geäußert, dass die türkische Regierung ein Attentat auf den Prediger Fethullah Gülen verüben werde. Über Periscope sagte Tezcan, dass es unmöglich sei, dass der Staat keinen eingeweihten Vertrauten in Pennsylvania habe, wo Gülen seit 1999 im selbstgewählten US-Exil lebt. Dessen Stunde habe nun geschlagen, Gülen müsse bestraft… Regierungstreuer Journalist: Türkische Regierung wird ein Attentat auf Gülen verüben weiterlesen

Aachen: Türkische Wissenschaftler erhalten Friedenspreis

Das Netzwerk „Akademiker für den Frieden“ wurde am Abend mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Die Initiative hatte sich im Januar 2016 mit einem öffentlichen Appell unter dem Titel „Wir werden uns nicht mitschuldig machen“ an die türkische Regierung gewandt, den Konflikt in den Kurdengebieten beizulegen, und Menschenrechtsverletzungen durch die türkischen Sicherheitskräfte im Südosten des Landes kritisiert.… Aachen: Türkische Wissenschaftler erhalten Friedenspreis weiterlesen