Vor einem Jahr begann der Prozess gegen die überlebenden Verdächtigen im Zusammenhang mit den Morden eines offiziell als NSU bezeichneten Terrornetzwerkes. Beate Zschäpe klagte am Montag über Übelkeit – nach dem Erhalt einer Nachricht. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Zurückgetretene Minister streiten Vorwürfe im Parlament ab
Am Montag beschloss das Parlament in Ankara die Bildung einer Untersuchungskommission zur Korruptionsaffäre in der Türkei. Sollten 276 Abgeordnete zustimmen, wäre die Anklage von vier Ex-Ministern vor den Staatsgerichtshof möglich. (Foto: zaman)
Welche Partei vertritt die Ansichten von Migranten am besten?
Wie sehr vertrauen Einwanderer der Europäischen Union und welche Partei vertritt ihre Ansichten am besten? Die endaX-Studie zur Europawahl 2014 könnte hierzu Aufschluss geben.
Israel greift gegen jüdische Siedler durch
Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon hat angekündigt, radikale Siedler künftig den gleichen Antiterrorgesetzen zu unterwerfen wie palästinensische Extremisten. Damit soll auf jüngste Gewalttaten reagiert werden. (Foto: zaman)
Krimtataren fordern mehr Engagement von Ankara
Nachdem der bedeutende politische Aktivist der Krimtataren, Mustafa Kırımoğlu, an der Einreise auf die Krim gehindert worden war, wandte dieser sich an Premierminister Erdoğan. Derweil halten die blutigen Unruhen in der Ukraine an. (Foto: dha)
Die Uiguren, der Terrorismus und chinesische Interessen
Nachdem es am Mittwoch in Ürümqi einen Anschlag mit 3 Toten und 79 Verletzten gab, will Peking nun den „Anti-Terror-Kampf“ in der Region Xinjiang verstärken. Das nützt vor allem den chinesischen Interessen in Zentralasien. (Foto: reuters)
Türkei: Warum schweigt Erdoğan zum PKK-Terror?
In letzter Zeit hat sich ungeachtet des Friedensprozesses die Zahl terroristischer Angriffe der PKK auf türkische Soldaten wieder erhöht. Die Opposition wirft Premierminister Erdoğan vor, aus wahltaktischen Gründen dazu zu schweigen. (Foto: reuters)
Junge Menschen können beide Staatsangehörigkeiten problemlos behalten
In ihrer Gastkolumne für das DTJ verteidigt MdB Cemile Giousouf den von der Großen Koalition gefundenen Kompromiss zum Staatsangehörigkeitsrecht und weist Vorwürfe zurück, die Neuregelung sorge für neue Unsicherheiten. (Foto: cemile-giousouf.de)