Der türkische Politiker Idris Bal nahm den Jahrestag des Staatsstreich vom 28. Februar zum Anlass, um auf einer Pressekonferenz zu aktuellen innenpolitischen Entwicklungen Stellung zu beziehen und eine „Demokratie-Erklärung“ vorzutragen. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
28. Februar: Jahrestag des postmodernen Putsches
Heute jährt sich der sog. Putsch vom 28. Februar in der Türkei, oft auch als „postmoderner Putsch“ bezeichnet, zum 17. mal. (Foto: zaman)
Zulassungsbeschränkung zum Freitagsgebet am Tempelberg
Wegen der angespannten Lage am Jerusalemer Tempelberg haben israelische Sicherheitskräfte den Zugang zum Freitagsgebet in der Al-Aksa-Moschee beschränkt. (Foto: reuters )
Vernichtete Handydaten und eine Überraschungszeugin
Die Liste der Fehler bei der NSU-Aufklärung wird immer länger: Die Staatsanwaltschaft Gera hat Gesprächsprotokolle des Handys von Uwe Böhnhardt ohne Auswertung gelöscht. Indes sagt beim Münchener NSU-Prozess eine Überraschungszeugin aus. (Foto: reuters)
Vermehrte Anzeichen auf russisches Eingreifen in der Ostukraine
Während Russland offenbar den entmachteten ukrainischen Präsidenten in Sicherheit gebracht hat, spitzen sich die Spannungen auf der Krim zu. Die russische Bevölkerung will eine weitere Einschränkung ihrer Rechte nicht hinnehmen. (Foto: reuters)
Ban Ki-moon bittet Erdoğan um türkische Truppen
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat den türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdoğan während eines Telefonats dazu aufgefordert, türkische Truppen in die Zentralafrikanischen Republik zu entsenden. (Foto: reuters)
Prominentem uigurischen Wirtschaftsprofessor droht die Todesstrafe
Das Regime in Peking setzt auf Konfrontation: Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat die offizielle Anklage des prominenten uigurischen Wirtschaftswissenschaftlers Ilham Tohti in China wegen Separatismus scharf kritisiert. (Foto: zaman)
„Gül handelt wie ein AKP-Mitglied und nicht wie ein Präsident“
Staatspräsident Abdullah Gül hat das umstrittene Gesetz zur Neustrukturierung des Obersten Rats der Richter und Staatsanwälte (HSYK) durch seine Unterschrift in Geltung gesetzt. Kritiker sehen darin einen Anschlag auf die Gewaltentrennung. (Foto: cihan)