Jordanische Abgeordnete forderten am Mittwoch eine Ausweisung des israelischen Botschafters aus Amman. Hintergrund ist eine Debatte im israelischen Parlament zur jüdischen Präsenz auf dem Tempelberg. (Foto: reuters)
Kategorie: Politik
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit künftig stärker im Fokus
Die NSU-Morde stehen für ein beschämendes Versagen der Sicherheitsbehörden. Nun sollen Konsequenzen gezogen werden. Die schwarz-rote Regierung ist sich einig, aber der Opposition geht das alles nicht weit genug. (Foto: dpa)
Hans-Peter Friedrich im Visier der Staatsanwaltschaft
Als Folge der Edathy-Affäre wird nun seitens der Staatsanwaltschaft gegen den früheren Bundesinnenminister und Kurzzeit-Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich wegen des Verdachts auf Verrat von Dienstgeheimnissen ermittelt. (Foto: iha)
Hisbollah bestätigt israelischen Luftangriff
Die Hisbollah hat bestätigt, dass die israelische Luftwaffe im Osten des Libanon einen Angriff auf Ziele der Schiiten-Bewegung durchgeführt hat. Ziel könnte eine Lieferung ballistischer Raketen aus Syrien gewesen sein. (Foto: reuters)
AfD: „Jetzt zählt jede Wählerstimme“
Das Bundesverfassungsgericht hat die Drei-Prozent-Hürde bei Europawahlen für verfassungswidrig erklärt. Damit ist der Weg offen für kleinere Parteien. (Foto: reuters)
Polizei: Abhörung von 7000 Personen „rein technisch“ nicht möglich
Die von zwei regierungsnahen türkischen Zeitungen aufgebrachten Darstellungen über eine angeblich großflächige Abhöraktion gegenüber bis zu 7000 Personen werden von zahlreichen Experten für nicht stichhaltig erachtet. (Foto: zaman)
Medwedew: „Es besteht eine reale Gefahr für unsere Interessen“
Aus dem ukrainischen Chaos, wie es die Russen nennen, hält sich die Führung in Moskau zumindest offiziell raus. Trotzdem gibt es für Kremlchef Putin eine rote Linie. Es geht um den alten Zankapfel Krim. (Foto: reuters)
Irak verhandelt in Teheran über Waffendeal
Der Iran war über Jahrzehnte hinweg politisch und wirtschaftlich isoliert. Nun verhandelt aber ausgerechnet der Irak mit Teheran über Waffenlieferungen – und bringt damit die US-Regierung gegen sich auf. (Foto: reuters)