Zwei „Spiegel“-Autoren berichteten am Dienstag über den Machtkampf in der Türkei zwischen der AKP und Hizmet. Der in dem Artikel zitierte Professor Yavuz droht dem Magazin nun mit einer Klage. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
Davutoğlu: „Nicht das erste Massaker in Syrien, dass die UN zulässt“
Der deutsche und der türkische Außenminister haben wegen der Berichte über einen Giftgas-Einsatz sofortige Aufklärung verlangt. Davutoğlu kritisierte die Tatenlosigkeit der Staatengemeinschaft. Auch der NSU-Bericht war ein Thema. (Foto: dpa)
„Alltagsrassismus in der Polizei muss bearbeitet werden“
Der NSU-Untersuchungsausschuss äußert scharfe Kritik an den Sicherheitsbehörden – und das fraktionsübergreifend von der Union bis zur Linken. Für die Nebenkläger im NSU-Prozess blendet der Bericht allerdings ein gravierendes Problem aus. (Foto: dpa)
Ägypten: Gericht ordnet Freilassung von Mubarak an
Heute treten die Außenminister der EU zusammen, um über die künftigen Beziehungen zu Ägypten zu beraten. Die USA kritisieren die Festnahme des Anführers der Muslimbrüder, Mohamed Badie. Unterdessen soll Ex-Präsident Mubarak freikommen. (Foto: rtr)
Syrien: Opposition wirft Assad Giftgaseinsatz vor
Bei Angriffen der syrischen Armee auf Rebellenhochburgen im Umfeld von Damaskus sollen mindestens 500 Menschen, darunter hauptsächlich Zivilisten, ums Leben gekommen sein. Oppositionelle sprechen vom Einsatz von Giftgas. (Foto: reuters)
Arabische Monarchien und Putschisten
Arabische Monarchien und Putschisten haben einen gemeinsamen Nenner: Das Volk von der Politik fernzuhalten. Was sie dabei vergessen, ist, dass die Geschichte ihrer Macht im Nahen Osten zu Ende geht. (Foto: reuters)
Erdoğan: „Israel steckt hinter dem Putsch in Ägypten“
Der türkische Premierminister Erdoğan hat öffentlich die Vermutung geäußert, dass Israel hinter dem Militärputsch und der Absetzung Muhammad Mursis in Ägypten steckt. Damit spielt er die ultimative Trumpfkarte in der arabischen Welt aus. (Foto: zaman)
Talibanbüro bald in der Türkei?
Gespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung sind für die Zukunft des Landes entscheidend. Die Türkei erscheint Nahostexperten der geeignetste Ort dafür zu sein – und Ankara hat ein Interesse an der Ausrichtung. (Foto: ap)