Wieder einmal Negativschlagzeilen für die NPD: In Saarbrücken wollte sie über ihre Kandidaten für die Europawahl abstimmen, doch der Vertrag mit der Stadt ist geplatzt. Das Treffen findet trotzdem statt – in Ostdeutschland.
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Schlammschlacht in der NPD
Nach Gerüchten rund um sexuelle Übergriffe gegen einen Ordner und angedrohten Ordnungsmaßnahmen hat der ehemalige Parteivorsitzende die NPD verlassen. Apfel ist Opfer einer Schlammschlacht innerhalb der sich im Niedergang befinden Partei. (Foto: dpa)
Vor dem Schicksalsjahr: NPD in der Sinnkrise
Die NPD steckt in der Krise. Kürzlich wurde bekannt, dass Parteichef Holger Apfel seinen Posten aufgibt. Ein Parteiausschluss steht zur Debatte. Nebenbei musste die NPD fünf Mitarbeiter der Geschäftsstelle entlassen. Die Kassen sind leer. (Foto: dpa)
Apfel ohne Biss
Holger Apfel, der Vorsitzende der NPD, tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Nach Angaben des Spiegels könnte ein Burnout der Grund dafür sein. Intern hatte Apfel in den vergangenen Monat immer wieder mit Gegenwind zu kämpfen. (Foto: dpa)
Die Zeit heilt nicht alle Wunden
22 Jahre nach den Ausschreitungen gegen Asylbewerber soll in Hoyerswerda wieder eine Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. Die Debatte, welche die Stadt in der Oberlausitz aufs Neue heimsucht, zeigt, dass die Zeit nicht alle Wunden heilt. (Foto: reuters)
Mehr rechte Gewalttaten als bekannt? – „Warten wir doch erst mal ab“
Wie aus dem Bundesinnenministerium verlautet, sollen Hunderte unaufgeklärter Verbrechen noch einmal auf mögliche rechtsextremistische Hintergründe überprüft werden. Unterdessen geht im NSU-Prozess die Befragung Andreas T.s weiter. (Foto: dpa)
NPD-Verbot: Bundesrat wagt zweiten Anlauf
Es ist soweit. Am Dienstag reichten die Länder einen gemeinsamen Entwurf zum Verbot der rechtsradikalen NPD beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Die Verfassungsrichter haben allen Grund für eine skeptische Prüfung. (Foto: dpa)
Wesensverwandt mit der NSDAP
Daran, dass die NPD eine verfassungsfeindliche, neonazistische und gewaltaffine Partei ist, zweifeln wohl nicht einmal die meisten ihrer eigenen Anhänger. Dies allein reicht für ein Verbot jedoch noch nicht aus. Der Bundesrat pokert hoch. (Foto: dpa)