Der prominente kurdische Sänger Şiwan Perwer hält die Aussagen Fethullah Gülens zum Friedensprozess für wichtig. Die Türkei wünsche sich die Erfüllung der Worte Gülens und seine Befürwortung dieses Prozesses sei wegweisend. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Mali: Spiel der vergebenen Chancen zwischen Paris und Ankara
Der Machtwechsel hin zur Sozialistischen Partei in Frankreich wurde zuerst als Zeichen für eine Verbesserung der Beziehungen mit der Türkei betrachtet. Mittlerweile hat sich jedoch zunehmend Enttäuschung breitgemacht. (Foto: ap)
Vermisste Amerikanerin Sarai Sierra in Istanbul tot aufgefunden
Die 33-jährige Sarai Sierra war seit dem 21. Januar in der Millionenmetropole spurlos verschwunden. Türkische Behörden und das FBI suchten fieberhaft nach ihr. Am Samstag wurde ihre Leiche in den Ruinen der alten Stadtmauer gefunden. (Foto: iha)
„Der Staat hat die NSU-Verbrechen nicht gedeckt“
Im Rahmen des bevorstehenden Türkeibesuchs des Bundesinnenministers wird das Thema „Terrorismus“ an erster Stelle stehen. Friedrich sieht keine Anhaltspunkte dafür, dass die NSU-Verbrechen von staatlichen Stellen gedeckt wurden. (Foto: Tayfun Girgin)
DHKP-C-Attentäter reiste illegal aus Deutschland ein
Der linksterroristische Selbstmordattentäter von Ankara hatte Verbindungen nach Deutschland. Der als Extremist bekannte Mann hatte auch Asyl beantragt, wurde aber nicht überwacht. (Foto: aa)
Israel reicht der Türkei und Ägypten die Hand
Viele Gespräche, mäßige Ergebnisse in München: Der Iran und die USA wollen miteinander reden. Israel sucht den Schulterschluss mit der Türkei und Ägypten. Davutoğlu hat kein Verständnis für das vorschnelle Eingreifen in Mali. (Foto: dpa)
Pöfftirik Şahin, das polarisierende Gastarbeiterkind
Serien sind seit Jahren der Hit im türkischen Fernsehprogramm. Auch die jüngste Generation der in Deutschland lebenden Türken kann sich für sie begeistern. Wie viel versteht sie und mit welchen Figuren identifiziert sie sich? (Foto: zaman)
Zeit für Erneuerung
Leben heißt stetige Erneuerung. Dr. Mustafa S. Kurşunoğlu meint, dass sich die Menschheit kollektiv erneuern muss, um in der Zukunft bestehen zu können. Der Religion schreibt er dabei einen besonderen Wert zu. (Foto: dpa)