Die Türkei will den unter Druck geratenen ägyptischen Muslimbrüdern im Exil in Katar gegebenenfalls Zuflucht gewähren. Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan sagte laut türkischen Medien (Dienstag), sein Land werde Aufenthaltsgesuche Fall für Fall prüfen. Wenn es keinen Hinderungsgrund gebe, seien Muslimbrüder ebenso wie andere ausländische Gäste in der Türkei willkommen, sagte Erdoğan auf dem Rückflug von… Muslimbrüder unter Druck – Erdoğan: Sie sind bei uns willkommen weiterlesen
Kategorie: Politik
Deutsche Islamwissenschaftlerin: IS-Gräuel haben nichts mit dem Islam zu tun
Eine Berliner Islamwissenschaftlerin vergleicht den „Islamischen Staat“ (IS) mit der Sekte der Charidschiten aus dem 7. Jahrhundert. Unterdessen schließen sich mehrere Al-Qaida-Verbände aus dem Maghreb der Terrormiliz an. (Foto: reuters)
Davutoğlu verspricht zivileren Diskurs in der Türkei
Premierminister Ahmet Davutoğlu erklärte gegenüber den Chefredakteuren mehrerer Medien, der Polarisierung in der Türkei entgegenwirken zu wollen. Auch der Friedensprozess im Südosten sei ihm ein besonderes Anliegen.
Kampf gegen IS: Auch der Iran wird nichts tun
Der Iran hat offenbar ein Kooperationsersuchen der USA angesichts des Vormarsches der IS-Terrormiliz abgelehnt. Teheran begründete den Schritt mit seinem tiefen Misstrauen gegenüber den Ambitionen Washingtons in der Region. (Foto: reuters)
Hass- und Boykottkampagne der AKP soll vor den Internationalen Strafgerichtshof
In einer 24-seitigen Eingabe an den ICC in Den Haag fordert der türkische Geschäftsmann Kani Kudu einen Prozess gegen die AKP-Regierung. Diese habe seiner Ansicht nach Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verantworten. (Foto: reuters)
Fuat Avni: Hakan Fidan hat die Kontrolle über IS-Zellen in der Türkei verloren
Der Whistleblower Fuat Avni twittert immer wieder brisante Insider-Informationen über die türkische Regierung. Nun veröffentlichte er zwölf Tweets über das Verhältnis Ankaras mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Er zeichnet ein alarmierendes Bild.
Israel: Eliteeinheiten verweigern Einsätze, die gegen Palästinenser gerichtet sind
43 Elite-Aufklärer der israelischen Armee lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Mosche Jaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das… Israel: Eliteeinheiten verweigern Einsätze, die gegen Palästinenser gerichtet sind weiterlesen
Irak: Frankreich will sich an Luftangriffen beteiligen
Frankreich will sich nach Angaben des irakischen Regierungschefs Haidar al-Abadi an Luftangriffen gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak beteiligen. Dies habe ihm der französische Staatschef François Hollande bei einem Treffen in Bagdad versprochen, sagte Al-Abadi am Freitag nach Angaben irakischer Medien. Hollande wollte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz keine Details zu militärischen Planungen bekanntgeben.… Irak: Frankreich will sich an Luftangriffen beteiligen weiterlesen