Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül sieht die Türkei weiter auf dem Weg in die EU. Die werde es aber in der heutigen Form nicht mehr lange geben. Wichtig sei ohnehin, dass der Beitrittsprozess der Türkei zugutekomme. (Foto: iha)
Kategorie: Politik
Gabriel in der Türkei gelandet
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ist am späten Nachmittag in der Türkei eingetroffen. Gabriel besuchte zunächst den Stützpunkt der Bundeswehrsoldaten in Kahramanmaraş. (Foto: aa)
Erdoğan: „Kein Undank gegenüber unseren Märtyrern”
Im Verhandlungsprozess zwischen der türkischen Regierung und PKK-Führer Öcalan soll dieser nun einen Maßnahmenkatalog zur Zustimmung an die Gremien der Terroristen übermittelt haben. Hat er Erfolg, steigen die Einigungschancen. (Foto: cihan)
Das englische Visum: Eine unwürdige Behandlung
Auch ein langjähriger Aufenthalt, eine Tätigkeit als Lehrender an einer renommierten Universität und eine offizielle Einladung des türkischen Kulturministeriums helfen nichts: Es gibt kein Visum für England ohne entwürdigende Prozeduren. (Foto: rtr)
„Optionszwang abschaffen, Mehrstaatigkeit zulassen!“
Auch Jens Kerstan nimmt namens der Grünen in der Hamburger Bürgerschaft DTJ gegenüber Stellung zur Bilanz der ersten zwei Jahre SPD-Regierung in der Hansestadt. Er wirft den Sozialdemokraten vor allem sture Machtpolitik vor. (Foto: ap)
Kerry: „Wir sind enger miteinander verbunden als je zuvor“
Der neue US-Außenminister Kerry lobt in Berlin die enge transatlantische Partnerschaft und wirbt um die Idee einer Freihandelszone. Mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow will er über den Syrien-Konflikt reden. (Foto: epa)
„Integration auf Augenhöhe braucht mehr Engagement“
Der Oppositionsführer in der Hamburger Bürgerschaft, Dietrich Wersich, bemängelt im Interview mit dem DTJ, dass das Gute an der Regierung Scholz nicht neu und das Neue nicht gut wäre. Er hofft auf einen Wechsel im Jahre 2015. (foto: cihan)
Israel fürchtet den Ausbruch einer dritten Intifada
Tausende tragen einen in israelischer Haft gestorbenen Palästinenser zu Grabe. Palästinensische Behörden erheben Foltervorwürfe, die Israel bestreitet. Im Westjordanland kocht die Stimmung und Israel fürchtet nun eine neue Intifada. (foto: ap)