Die baden-württembergische Landesregierung unterstreicht, dass Gülen den Friedensprozess in der Türkei unterstützt. Des Weiteren wird betont, dass die Aktivitäten der Bewegung nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind.
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Kind vor Karriere – noch dementiert Schröder
Ihr Projekt einer Frauenquote ist gescheitert, sie sagt Termine ab, ihrem Landesverband ist sie offenbar nicht rechts genug: Frauen- und Familienministerin Schröder wird wohl nach der Bundestagswahl nicht mehr in ihrem Amt bleiben. (Foto: dpa)
Neue Studie: 65,4% der Deutschlandtürken werden zur Wahl gehen
Noch im Jahr 2008 sorgte der türkische Ministerpräsident für großes Aufsehen: 20.000 Deutschlandtürken folgten seiner Einladung nach Köln. Mittlerweile soll Angela Merkel unter diesen jedoch beliebter sein als ihr türkischer Amtskollege.(Foto: Zaman)
Über 100.000 Unterschriften für doppelte Staatsbürgerschaft
Nachdem es die TGB geschafft hat, in kurzer Zeit eine sechsstellige Zahl an Unterschriften für ihre Petition zu Gunsten des „Doppelpasses“ zu sammeln, macht sie sich nun aktiv für einen Regierungswechsel in Berlin stark. (Foto: aa)
Der gläserne Muslim – ist das die Lösung?
Bilkay Öney wurde in der Presse mit der Forderung nach mehr Transparenz seitens der Gülen-Bewegung zitiert. Was meint Sie wohl damit? Andererseits: Warum zeigen sich die Muslime verunsichert? Ein Erklärungsversuch. (Foto: aa)
Wiesbaden: Initiator der Städtepartnerschaft mit Fatih muss gehen
Sensation in Wiesbaden: CDU-Oberbürgermeister Müller muss gehen. Für die Union setzt sich die Negativserie in Großstädten fort. SPD-Wahlsieger Gerich kann sein Glück gar nicht fassen. (Foto: dpa)
Giousouf erste CDU-Bundestagsabgeordnete mit Migrationshintergrund?
Die CDU in NRW setzt sich einmal mehr als treibende Kraft einer Öffnung der Partei für Menschen mit Migrationshintergrund in Szene. Die 34-jährige Cemile Giousouf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Bundestag einziehen. (Foto: zaman)
Kampf gegen Rechts: Friedrich kündigt NPD-Verbotsantrag an
Es dürfte der nächste Schwenk der Regierung werden: Die Kanzlerin und Innenminister Friedrich sind für einen eigenen NPD-Verbotsantrag der Regierung. Der Koalitionspartner FDP ist skeptisch – noch. (foto: reuters)