Menschenrechtler: Vorwurf von Kriegsverbrechen der Türkei prüfen

HANDOUT - Dieses vom türkischen Militär zur Verfügung gestellte Bild zeigt am 26.09.2017 in Silopi an der Grenze zum Irak (Türkei) türkische und irakische Soldaten, die nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak an einem Militärmanöver teilnehmen. (zu dpa «Türkei und Irak beginnen nach Kurden-Referendum gemeinsames Manöver» vom 26.09.2017) ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur bei Nennung der Quelle: Foto: Uncredited/Pool Turkish Military/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine Untersuchungskommission wegen Kriegsverbrechen der Türkei in Nordsyrien.

Türkei warnt Syriens Regierung vor Unterstützung der Kurden

Ein deutscher Panzer der Marke Leopard 2A4 der türkischen Armee ist am 21.01.2018 in der Provinz Hatay, Türkei, auf dem Weg nach Afrin in Syrien. Foto: XinHua/dpa

Seit einem Monat läuft eine türkische Offensive auf die von Kurden kontrollierte Region Afrin im Norden Syriens. Dort sollen syrische Regierungstruppen jetzt die Kurdenmiliz YPG unterstützen.

Die Kurden als ewige Verlierer

ARCHIV: Kurden feiern am 25.09.2017, nach der Schließung der Wahllokale für eine Referendum für einen unabhängigen kurdischen Staat, auf einer Straße in Erbil (Irak). Foto: Oliver Weiken/dpa

Atatürk, die Sowjetunion und nun die USA: Die Historie der Kurden im Nahen Osten ist eine Geschichte des Verrats. Der neue Krieg gegen die Kurden zeigt: Der Westen verrät die Kurden – wie immer.

Operation Olivenzweig: Zwei weitere türkische Soldaten gefallen

ARCHIV: Binali Yildirim, Ministerpräsident der Türkei (vorne 2.v.l.) während einer Beerdigungszeremonie für Ahmet Bayram, einem der am Samstag getöteten Soldaten. Bei der türkischen Offensive gegen die kurdische Miliz YPG in Nordwestsyrien sind sieben türkische Soldaten getötet worden. Foto: Uncredited/Pool Prime Ministry Press Service/AP/dpa -

Bei der türkischen Offensive gegen die YPG in Nordwestsyrien sind zwei weitere türkische Soldaten gefallen. Fünf wurden zudem verletzt, wie die kurdische Nachrichtenseite Rudaw am Sonntag unter Berufung auf das türkische Militär berichtete.

Afrin-Demo in Köln: Afrin wurde für PKK-Propaganda benutzt

dpatopbilder - Polizeibeamte stoppen am 27.01.2018 in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demo gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien. Die Polizei beendet eine Kurden-Großdemo in Köln mit mehr als 20 000 Teilnehmern vorzeitig. Trotz mehrerer Aufrufe wurden überall im Protestzug verbotene PKK-Fahnen und Öcalan-Bilder geschwenkt. Foto: Rainer Jensen/dpa

Die Afrin-Demo am Samstag in Köln sollte eigentlich ein Protest gegen die türkische Militäroffensive in Afrin werden.

«Operation Olivenzweig» : Aktuelles zur Offensive gegen die YPG

ARCHIV-Foto: Rauchwolken sind am 20.01.2018 in der Nähe der Grenzstadt Kilis (Türkei) auf der syrischen Seite der Grenze zu sehen, nachdem die Militäroffensive der Türkei gegen kurdische Truppen in Nordsyrien begonnen hat. Die Offensive zielt auf die von den USA unterstützten kurdischen Volksschutzeinheiten YPG, der syrische Ableger der terroristischen kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Türkei. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Die «Operation Olivenzweig» hat begonnen: Die Türkei sieht die starke YPG- Präsenz in Nordsyrien schon lange als Gefahr. Doch der Angriff auf den US-Verbündeten ist risikoreich. Und könnte auch der Terrormiliz IS nützen.

Demirtas: „Meine Adresse ist das Türkische Parlament“

HDP Co-Vorsitzender Selahattin Demirtas via Shutterstock

Selahattin Demirtas, der Co-Vorsitzende der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP, sitzt seit rund anderthalb Jahren im Gefängnis und durfte nach 14 Monaten zum ersten Mal vor einem Richter auftreten und sich verteidigen. Der gelernte Jurist beklagte die ungerechten Verhältnisse in seinem Prozess. 

„Life on the Border“ Kinder im Krieg

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Kobane und Sindschar: Beide Städte stehen für den Terror des „Islamischen Staates“, für Krieg und Not. Was das mit den Menschen dort macht, beschreibt ein Film des kurdischen Regisseurs Ghobadi – aus der Sicht von Kindern.