Exekutionsliste von türkischen Journalisten, Schriftstellern und Akademikern in Europa?

Ein Polizist vor einer Hochhaussiedlung: Die Rassismus-Vorwürfe gegen deutsche Ordnungshüter mehren sich weiter. Foto: Shutterstock

Der Istanbul Abgeordnete der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP Garo Paylan hat in einem Pressestatement erläutert, dass eine Exekutionsliste existiere, auf dem türkische Journalisten, Schriftsteller und Akademiker stünden, die nach Europa geflohen sind.

Türkei: NBA-Profi Enes Kanter drohen vier Jahre Haft

Dem türkischen NBA-Star Enes Kanter drohen in seinem Heimatland wegen Beleidigung von Präsident Recep Tayyip Erdogan bis zu vier Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Basketballprofi von den New York Knicks unter anderem vor, Erdogan in den Sozialen Medien «verunglimpft und verspottet» zu haben.

Erdogan: «Wir sind Muslime, wir können keine Antisemiten sein»

ARCHIV-Foto: Kayhan Ozer/Presidency Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut scharfe Kritik an Israel geübt, sich zugleich aber gegen Antisemitismus ausgesprochen. «Wir sind Muslime, wir können keine Rassisten, Diskriminierende oder Antisemiten sein», sagte Erdogan in einer Videobotschaft an Demonstranten im zentralanatolischen Konya.

„Balsam auf die Seelen der Menschen“ – Interview mit TTH-Geschäftsführer

Seit dem Putschversuch 2016 sind in der Türkei über 60.000 Menschen verhaftet worden, über 150.000 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Andere konnten aus dem Land fliehen und versuchen sich jetzt eine neue Existenz aufzubauen. Wie man diesen Menschen helfen kann, erklärt unser Geschäftsführer. 

„Stehen für einen Islam, der mit demokratischen Werten vereinbar ist“

Die Gülen-Bewegung in Deutschland hat in einer Pressekonferenz am 13.12.2017 in Berlin an die Bundesregierung appelliert, sich mit klaren Worte gegen die Bedrohung hier lebender Türken durch die Regierung in Ankara zu wenden.

Die Gülen-Bewegung in Deutschland hat an die Bundesregierung appelliert, sich mit klaren Worte gegen die Bedrohung hier lebender Türken durch die Regierung in Ankara zu wenden.

Erdogan: „Jerusalem ist nicht allein“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r) gibt am 13.12.2017 dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas in Istanbul (Türkei) während des Sondergipfels der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) die Hand. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Foltervorwürfe gegen Israel erhoben und dem Land jeden Anspruch auf Jerusalem als Hauptstadt streitig gemacht.

Bundesregierung will politischen Missbrauch von Interpol verhindern

ARCHIV: Der türkischstämmige Autor Dogan Akhanli (l) spricht am 20.10.2017 in Köln (Nordrhein-Westfalen) neben Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf einer Pressekonferenz. Der Schriftsteller war wegen eines türkischen Auslieferungsersuchens knapp zwei Monate in Spanien festgehalten worden. Foto: Oliver Berg/dpa

Die Bundesregierung will einen politischen Missbrauch des Interpol verhindern. Dies geht aus einer Antwort des Bundesjustizministeriums auf die Anfrage des „Die Linke“-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko hervor.

Abbas bittet UN um Hilfe

Der jordanische König Abdullah II (l-r), der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nehmen am 13.12.2017 in Istanbul (Türkei) am Sondergipfel Islamischer Staaten teil. Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) begonnen. Foto: Kayhan A-Zer/Anadolu/Turkish Presidency/Handout/RHC/dpa

Nach der Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt Palästinas durch einen Sondergipfel islamischer Staaten hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erneut die UN um Unterstützung gebeten.