Jede Fraktion im Bundestag hat das Recht auf einen Vizepräsidenten. Die Kandidaten müssen jedoch mit der einfachen Mehrheit der Abgeordneten gewählt werden.
Autor: dtj-online
Friedensnobelpreis für internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)
Die Erwartungen haben sich bestätigt: Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican).
Iran: Atomverhandlungen als Lösungsmodell für Kurdenkonflikt
Der Iran hat die erfolgreichen Verhandlungen über die Begrenzung seines Atomprogramms als Vorlage für eine Lösung auch des Streits um das Unabhängigkeitsreferendum der Kurden in Nordirak bezeichnet.
ByLock – Was ist und was nicht ist
m großen Geflecht der Inhaftierten in der Türkei eine verschwindend geringe Zahl. Der Schlüsselmoment in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass alle unter den 250 Verhafteten eine ganz bestimmte App genutzt haben sollen. Auch der Anwalt Taner Kilic, Präsident von Amnesty International in der Türkei, war Anfang Juni wegen der Nutzung dieser App verhaftet worden und sitzt seit dem hinter Gittern.
Leipziger Medienpreis für Asli Erdogan und Deniz Yücel
Der Medienpreis wird bereits zum 17. Mal vergeben. Er zeichnet Journalisten, Verleger und Institutionen aus, die sich für die Freiheit der Medien einsetzen. Der Preis ist mit 30 000 Euro dotiert.
«Ausdruck der deutsch-türkischen Freundschaft» – Bären für die Botschaft
Die Verzierungen an den mannsgroßen Bären-Figuren wurden von dem jungen Istanbuler Künstler Özgün Demiröz gestaltet.
Brief aus dem Gefängnis von Journalist Sahin Alpay
In einem Brief spricht der renommierte Journalist Sahin Alpay zum ersten Mal seit 14 Monaten Haft über das Leben im Hochsicherheitsgefängnis Silivri und seinen Gesundheitszustand. Der 73 jährige Denker und Kritiker bedankt sich bei allen, die sich mit ihm solidarisieren und drückt seine Enttäuschung über diejenigen aus, die ihn im Stich gelassen haben. DTJ hat… Brief aus dem Gefängnis von Journalist Sahin Alpay weiterlesen
Nach Kürzung von Fördergeldern: Ditib und ZMD weisen Kritik zurück
ZMD und Ditib wiesen die Vorwürfe zurück. ZMD sagt: man habe „keine hiesigen staatlichen Förderungen“ für die „religiösen Dienste“ erhalten.