Die Nachricht Fethullah Gülens mit Blick auf die Verhandlungen mit PKK-Führer Öcalan hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Alte Fronten bröckeln und neue Koalitionen werden geschmiedet, um dem Land endlich Frieden zu verschaffen. (Foto: iha)
Kategorie: Politik
Mali: Spiel der vergebenen Chancen zwischen Paris und Ankara
Der Machtwechsel hin zur Sozialistischen Partei in Frankreich wurde zuerst als Zeichen für eine Verbesserung der Beziehungen mit der Türkei betrachtet. Mittlerweile hat sich jedoch zunehmend Enttäuschung breitgemacht. (Foto: ap)
„Der Staat hat die NSU-Verbrechen nicht gedeckt“
Im Rahmen des bevorstehenden Türkeibesuchs des Bundesinnenministers wird das Thema „Terrorismus“ an erster Stelle stehen. Friedrich sieht keine Anhaltspunkte dafür, dass die NSU-Verbrechen von staatlichen Stellen gedeckt wurden. (Foto: Tayfun Girgin)
DHKP-C-Attentäter reiste illegal aus Deutschland ein
Der linksterroristische Selbstmordattentäter von Ankara hatte Verbindungen nach Deutschland. Der als Extremist bekannte Mann hatte auch Asyl beantragt, wurde aber nicht überwacht. (Foto: aa)
Israel reicht der Türkei und Ägypten die Hand
Viele Gespräche, mäßige Ergebnisse in München: Der Iran und die USA wollen miteinander reden. Israel sucht den Schulterschluss mit der Türkei und Ägypten. Davutoğlu hat kein Verständnis für das vorschnelle Eingreifen in Mali. (Foto: dpa)
Türkei: Erster Verdacht fällt auf die linksterroristische DHKP-C
Ein Selbstmordattentäter hat sich sich am Eingang zur US-Botschaft in Ankara in die Luft gesprengt. Zwei Menschen starben; es gab mehrere Verletzte. Laut türkischer Regierung handelt es sich um die Tat der DHKP-C. (Foto: zaman)
Die Alternative zur Mitfahrgelegenheit: „Muslim-Taxi“
Wirtschaftsexperten zufolge wächst der ethnische und religiöse Markt von Tag zu Tag. Die Kaufkraft dieser Gruppe, die zum Großteil aus Türken besteht, umfasst etwa 20 Milliarden Euro. (Foto: Screenshot)
Für eine Revision der Türkei-Politik
Angesichts der herausragenden geopolitischen Lage der Türkei sollten Deutschland und Europa ihre Haltung dringend überdenken. Ulrich Weisser, Vizeadmiral a.D, plädiert für eine Revision der Türkei-Politik. (Foto: dpa)*