In der Tempelberg-Krise kommt es weiter zu Unruhen in Jerusalem. Die Polizei wappnet sich gegen neue Konfrontationen bei den Freitagsgebeten am Tempelberg. Israel hat am Freitag erneut den Zugang von Muslimen zum Tempelberg beschränkt. Nur Männer über 50 und Frauen dürften die heilige Stätte betreten, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld am Morgen mit. «Es sind Sicherheitserwägungen gemacht… Israel beschränkt für Muslime erneut den Zutritt zum Tempelberg weiterlesen
Autor: dtj-online
Zwei weitere HDP-Abgeordnete verlieren Mandat
Die beiden Abgeordneten hätte nicht ausreichend an Parlamentssitzungen teilgenommen, hieß es zur Begründung.
Pakistan: Oberstes Gericht enthebt Ministerpräsident Sharif des Amtes
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T-Online Umfrage verärgert Türken: Falsches Unternehmen wird boykottiert
Die Wut der Deutsch-Türken angesichts der Ereignisse der letzten Wochen ist nachvollziehbar. Doch was ärgerlich ist, ist das der Boykottaufruf von anderen Social Media-Usern das falsche Unternehmen getroffen hat. Viele Türken gaben an, bestehende Verträge bei der Telekom zu kündigen. Es sollten keine neue Verträge mehr bei Telekom abgeschlossen werden, so die Meinung vieler.
Istanbul: 17 Ausländer bei Razzien gegen IS festgenommen
Bei Razzien gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS hat die türkische Polizei 17 Ausländer festgenommen.
Yıldırım trifft sich mit deutschen Firmen: «Wir sehen Sie als Firmen dieses Landes»
Der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım hat deutschen Firmen trotz der Spannungen zwischen Berlin und Ankara Sicherheit zugesagt.
Die Doppelmoral – Türkei, Katar, Palästina
von Erkan Köktas Saudi Arabien verpasste Katar ein Embargo, nahezu alle muslimischen Länder schlossen sich dem an. Der Finanz-Gigant Katar war auf einen Schlag ganz alleine. Auch die USA zeigte sich plötzlich auf der Seite von Saudi Arabien und das Königreich Katar verwaiste noch weiter. Eine beinah aussichtslose Situation, wäre da nicht der einzig wahre… Die Doppelmoral – Türkei, Katar, Palästina weiterlesen
BASF-Chef Bock zur Liste aus Türkei: Trägt nicht zu Vertrauen bei
Der Vorstandschef des Chemiekonzerns BASF, Kurt Bock, hat mit scharfen Worten darauf reagiert, dass das Unternehmen zusammen mit anderen von der Türkei versehentlich der Terrorunterstützung bezichtigt wurde.