Die Geschichte einer türkischen Familie, die vor politischer Verfolgung aus der Türkei fliehen wollte und dabei im ägäischen Meer ums Leben gekommen ist, hat auf internationaler Ebene eine Welle der Solidarität ausgelöst.
Schlagwort: Flüchtlinge
Erste tote politische Flüchtlinge aus der Türkei
Eine fünfköpfige türkische Familie ist nach einem Bericht des griechischen Mediums Greek Reporter auf der Flucht von der Türkei im ägäischen Meer ums Leben gekommen. Die Leichen der drei Kinder seien an die Küste der griechischen Insel Lesbos angespült worden, so das Medium.
Flüchtlingsboot sinkt in der Ägäis – drei Tote
Auf den griechischen Inseln verschlimmert sich die Situation für Migranten zusehends. In den Lagern leben doppelt so viele Menschen wie vorgesehen. Dennoch wagen viele weiterhin die riskante Überfahrt.
Bund verringert Fördermittel für Ditib um 80 Prozent
Für 2017, das Jahr nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei mit der folgenden Verhängung des Ausnahmezustands, weist das Bundesinnenministerium dem Bericht zufolge Zahlungen von 1,47 Millionen Euro an die Ditib-Zentrale sowie Ditib-Teilverbände aus.
Migrantenboot gekentert – ein Kind stirbt
Vor der griechischen Kleininsel Kastellorizo sind am Donnerstag 26 Migranten aufgegriffen worden. Für ein neunjähriges Kind kam aber jede Hilfe zu spät. Es starb im Gesundheitszentrum der Kleininsel offenbar an Unterkühlung. Dies berichtete das griechische Staatsradio (ERT) unter Berufung auf die Küstenwache. Das Flüchtlingsboot sei wenige Meter vor einer Felseninsel nahe Kastellorizo gekentert, hieß es.… Migrantenboot gekentert – ein Kind stirbt weiterlesen
Zahlreiche Migranten setzen aus der Türkei nach Griechenland über
Die Zahl der auf den griechischen Inseln ankommenden Migranten aus der Türkei nimmt seit einigen Tagen wieder zu.
EU-Türkei-Pakt: Mehr als 1300 Migranten abgeschoben
Griechenland und die Europäische Grenzschutzagentur Frontex haben seit Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspakts im April 2016 insgesamt 1329 Flüchtlinge und Migranten von den Inseln der Ostägäis in die Türkei abgeschoben.
Mindestens 300 000 Rohingya nach Bangladesch geflüchtet
Die meisten hatten einen tagelangen Fußmarsch hinter sich. Sie waren erschöpft und hungrig. Da die Flüchtlingslager voll waren, errichteten die Rohingya entlang der Straßen, an Berghängen und im Wald provisorische Unterkünfte aus Bambus und Kunststoffplanen.