Türkei: Mehr als 250 Festnahmen wegen Putschversuch angeordnet

ARCHIV-FOTO Paramilitärische Einheiten der Polizei und Mitglieder einer Sondereinheit bringen am 01.08.2017 in Ankara (Türkei) 486 Verdächtige zu einem Gericht nahe einem Gefängnis bei Ankara. In der Türkei hat am 01.08.2017 der bislang größte Prozess gegen mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputschs im Juli vergangenen Jahres begonnen. Konkret geht es um die Ereignisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci - dem damaligen Hauptquartier der Aufständischen. Die Männer sind unter anderem des Versuchs angeklagt, die Regierung von Präsident Erdogan zu stürzen. Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa

Im Zusammenhang mit dem Putschversuch vor mehr als einem Jahr haben die türkischen Behörden die Festnahme von mehr als 250 Verdächtigen angeordnet.

Terrorschutz: Türkische Mauer an Grenze zu Syrien fast fertig

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Laut Ergün Turan, dem Vorsitzenden der staatlichen Wohnentwicklungsverwaltung der Türkei (TOKI), soll die neue Mauer die drittsicherste Mauer weltweit werden.

Kurdenreferendum: Iran und Türkei beraten Folgen

ARCHIV: Kurden feiern am 25.09.2017, nach der Schließung der Wahllokale für eine Referendum für einen unabhängigen kurdischen Staat, auf einer Straße in Erbil (Irak). Foto: Oliver Weiken/dpa

Die Militärchefs des Irans und der Türkei haben das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak als verfassungswidrig verurteilt.

Gewichtheber-Weltverband sperrt Türkei für ein Jahr

ARCHIV: TürkIscher Gewichtsheber bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Foto: Shutterstock.com

Der Gewichtheber-Weltverband IWF hat neun nationale Verbände, darunter auch die Türkei, wegen mehrfacher Dopingvergehen seiner Athleten für ein Jahr gesperrt.

Erdogan: „Türkei wird auch ohne EU eigenen Weg voranschreiten“

Das Bild zeigt das türkische Parlament in Ankara (Türkei) und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan (r), der bei einer Rede vor dem Parlament spricht. Foto: Uncredited/Pool Presidential Press Service/dpa

Die Türkei werde mit Freude einen Beitrag zur «Zukunft Europas» leisten. Er betonte demnach jedoch auch, es «mache nichts», wenn die EU die Türkei nicht aufnehme.

Zitterpartie für deutsche Firmen

Von Michaela Nehren-Essing und Tobias Schmidt, dpa-AFX Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan sind Geschäfte in der Türkei für deutsche Unternehmen heikel geworden. Verhaftungen und politische Spannungen sorgen für Verunsicherung. An laufenden Geschäften hält man zwar fest – aber Neues wagen will kaum noch jemand.

Anwalt von Kılıçdaroğlu freigelassen

CHP-Vorsitzender Kemal Kılıçdaroğlu spricht während einer Parteiveranstaltung im Jahre 2013.

Gegen ihn werde weiter wegen Unterstützung einer Terrororganisation ermittelt. Indiz sei unter anderem, dass Celik das Abonnement der TV-Plattform Digitürk gekündigt habe, nachdem Gülen-nahe Fernsehkanäle aus dem Angebot genommen wurden.

Spanien liefert Journalisten Hamza Yalçın nicht an die Türkei aus

Foto: Facebook-Profil von Hamza Yalcin

Die spanische Regierung wird den schwedisch-türkischen Schriftsteller und Journalisten Hamza Yalçın nicht an Ankara ausliefern. Dies habe am Freitag der Ministerrat in Madrid entschieden, erklärte Regierungssprecher Íñigo Méndez de Vigo.