Türkei: Mehr als 250 Festnahmen wegen Putschversuch angeordnet

ARCHIV-FOTO Paramilitärische Einheiten der Polizei und Mitglieder einer Sondereinheit bringen am 01.08.2017 in Ankara (Türkei) 486 Verdächtige zu einem Gericht nahe einem Gefängnis bei Ankara. In der Türkei hat am 01.08.2017 der bislang größte Prozess gegen mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputschs im Juli vergangenen Jahres begonnen. Konkret geht es um die Ereignisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci - dem damaligen Hauptquartier der Aufständischen. Die Männer sind unter anderem des Versuchs angeklagt, die Regierung von Präsident Erdogan zu stürzen. Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa

Im Zusammenhang mit dem Putschversuch vor mehr als einem Jahr haben die türkischen Behörden die Festnahme von mehr als 250 Verdächtigen angeordnet.

Zitterpartie für deutsche Firmen

Von Michaela Nehren-Essing und Tobias Schmidt, dpa-AFX Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan sind Geschäfte in der Türkei für deutsche Unternehmen heikel geworden. Verhaftungen und politische Spannungen sorgen für Verunsicherung. An laufenden Geschäften hält man zwar fest – aber Neues wagen will kaum noch jemand.

Putin in Ankara

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Der russische Präsident Wladimir Putin wird am Donnerstag zu einem Arbeitsbesuch in Ankara erwartet.

Entführung von Türken in Pakistan

Ehemaliger Mitarbeiter der Pak-Turk Schools in Pakistan, Mesut Kacmaz und Ehefrau Kacmaz. Beide Türken wurden in Pakistan Opfer einer mysteriösen Entführung.

In Pakistan wurden offenbar türkeistämmige Bürger entführt. Dies geht aus einem Augenzeugenbericht hervor, der dem DTJ vorliegt. Bei dem Augenzeugen soll es sich um einen ebenfalls entführten Mann handeln, der wenig später allerdings wieder freigelassen worden sein soll. Die mutmaßlich entführten türkischen Staatsbürger waren demnach früher auf der pakistanisch-türkischen Schule Pak-Turk School eingestellt. Die Schule gilt… Entführung von Türken in Pakistan weiterlesen

Kreml weist Kritik an Rüstungsgeschäft mit Nato-Land Türkei zurück

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Einen Tag vor dem Besuch von Präsident Wladimir Putin in Ankara hat sich der Kreml Kritik am Verkauf des modernen Flugabwehrsystems S-400 an die Türkei verbeten.

Öl: Preise drehen ins Minus

Türkische und irakische Soldaten sitzen am 26.09.2017 in Silopi an der Grenze zum Irak (Türkei) auf türkischen Panzern. Uncredited/DHA-Depo Photos/AP/dpa

Die Ölpreise haben am Dienstag nach anfänglich erneuten Gewinnen ins Minus gedreht. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete zuletzt 58,37 Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Montag. Zuvor hatte der Brent-Preis mit 59,49 Dollar den höchsten Stand sei Juni 2015 erreicht. Der Preis für ein Fass… Öl: Preise drehen ins Minus weiterlesen

Erdogan: „Ihr werdet sehen, Deutschland wird keine Regierung bilden können“

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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan glaubt, dass Deutschland in absehbarer Zeit keine Regierung gründen kann: „Ihr werdet sehen, sie werden keine Regierung bilden können. Das wird Ihnen einige Monate in Anspruch nehmen“, so Erdogan in Istanbul. Deutsche Parteien hätten sich zu sehr auf die Türkei fixiert: „Warum versucht ihr uns in einer Wahl zu… Erdogan: „Ihr werdet sehen, Deutschland wird keine Regierung bilden können“ weiterlesen

BLOG: Die Versager der Volksabstimmung im Nordirak

Foto: Oliver Weiken/dpa

Am Sonntag fand im Nordirak das kurdische Unabhängigkeitsreferendum statt. Unser Blogger glaubt aber nicht, dass dort eine „friedliche Wahl“ stattgefunden hat.