Der Oppositionsführer in der Hamburger Bürgerschaft, Dietrich Wersich, bemängelt im Interview mit dem DTJ, dass das Gute an der Regierung Scholz nicht neu und das Neue nicht gut wäre. Er hofft auf einen Wechsel im Jahre 2015. (foto: cihan)
Autor: dtj-online
Israel fürchtet den Ausbruch einer dritten Intifada
Tausende tragen einen in israelischer Haft gestorbenen Palästinenser zu Grabe. Palästinensische Behörden erheben Foltervorwürfe, die Israel bestreitet. Im Westjordanland kocht die Stimmung und Israel fürchtet nun eine neue Intifada. (foto: ap)
Kampf gegen Rechts: Friedrich kündigt NPD-Verbotsantrag an
Es dürfte der nächste Schwenk der Regierung werden: Die Kanzlerin und Innenminister Friedrich sind für einen eigenen NPD-Verbotsantrag der Regierung. Der Koalitionspartner FDP ist skeptisch – noch. (foto: reuters)
Mehrstaatlichkeit im Einwanderungsland – was soll dagegen sprechen?!
Die in Deutschland geltende Optionsregelung ist unausgegoren und willkürlich. Sie wird den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft und der Achtung des Individuums nicht gerecht. Das muss endlich auch die Union begreifen. (Foto: ap)
„Würde mich über mehr engagierte Migranten in der CSU freuen“
Im Gespräch mit dem DTJ betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die wichtige Rolle von Einwanderern für den Freistaat und für ganz Deutschland. Die doppelte Staatsbürgerschaft will er aber nicht als Regelfall sehen. (Foto: cihan)
Merkel sieht EU-Vollmitgliedschaft der Türkei noch mit Skepsis
Ein EU-Beitritt der Türkei liegt offenbar noch in weiter Ferne. Kanzlerin Merkel will Schwung in die stockenden Verhandlungen bringen. Ihre Skepsis in Bezug auf eine EU-Vollmitgliedschaft blieb bei einem Besuch in Ankara aber bestehen. (Foto: dpa)
Ägypten: Mursi verschiebt Wahltermin aus Rücksicht auf Kopten
Ägyptens Präsident Mursi hat auf die Kritik der christlichen Minderheit reagiert und den Wahltermin geändert. Am Boykottaufruf der Opposition ändert das nichts. Gegner der Muslimbruderschaft demonstrieren weiter. (Foto: reuters)
VW-Werke bald auch in der Türkei?
Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan rief Volkswagen dazu auf, in der Türkei zu investieren und kritisierte die Türkeipolitik des Unternehmens. Die Autoindustrie sei wichtig für die Türkei, die Exportzahlen jedoch rückläufig. (Foto: reuters)